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Die Supermarktketten Aldi, Metro und Tengelmann wollen nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace nicht auf Lebensmittel aus genmanipulierten Pflanzen verzichten.
Große Handelshäuser mit Eigenmarken wie Aldi, Lidl, Edeka und Walmart haben nach Angaben von Greenpeace ihren Verzicht auf Gentechnik bekundet.
Die USA, Argentinien und Kanada haben bei der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf formell Widerspruch gegen die Kennzeichnungspflicht gentechnisch veränderter Nahrungsmittel in der EU eingelegt.
Nach mehr als fünf Jahren kommt in der Europäischen Union wieder ein genverändertes Lebensmittel in die Geschäfte. Die EU-Kommission gab in Brüssel die süße Maissorte Bt 11 der Schweizer Firma Syngenta zum Handel in Dosen frei.
Die Suchmaschine Google hat ihre Protokolldateien ausgewertet und die im Jahr 2004 am häufigsten gesuchten Begriffe ermittelt. Ergebnis: Die Deutschen stehen mehr auf Straßenkarten als auf Jeanette Biedermann.
Das Kennzeichnungsrecht schreibt vor, Lebensmittel mit gentechnisch veränderten Bestandteilen auszuzeichnen. Doch "Öko-Test" erlebte bei Supermarkt-Lebensmitteln eine handfeste Überraschung.
Die große Mehrheit der Deutschen verzehrt ungewollt gentechnisch veränderte Lebensmittel - etwa über Fleisch von Schweinen, die mit entsprechend verändertem Futter gemästet wurden. Bis zu 80 Prozent der Tiernahrung ist Genfood.
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