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Frauen, die hormonell verhüten, erleiden häufiger eine Thromboembolie. Das Risiko ist je nach Pille verschieden groß. stern.de zeigt, welche Präparate am ehesten zu empfehlen sind.
Bei der Verhütung steht die Antibabypille an erster Stelle. Allerdings eignen sich die Präparate nicht für jede Frau. Und die Pille kann Nebenwirkungen mit sich bringen.
Die Pille ist längst nicht mehr das einzige hormonelle Verhütungsmittel. Neben Tablette und Spirale gibt es heute auch Ringe, Pflaster, Spritzen und Implantate. Frau muss sich gut informieren.
Sind neue Antibabypillen unsicherer als die alten? Nachdem eine junge Schweizerin eine Lungenembolie erlitt, hat die Arzneimittelbehörde Swissmedic die Risiken der hormonellen Verhütung noch einmal genauer untersucht.
Bei modernen Antibabypillen ist das Risiko für eine Thrombose stark erhöht. Die europäische Arzneimittelbehörde prüft, wie gefährlich die Pillen sind. Kritiker fordern, den Verkauf einzuschränken.
Die Hormontherapie gegen Wechseljahrs-Beschwerden mit zwei Wirkstoffen erhöht das Brustkrebsrisiko beträchtlich. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, an der mehr als eine Millionen Frauen beteiligt waren.
Millionen Frauen schlucken täglich Östrogene und Gestagene - gegen die Beschwerden der Wechseljahre und um sich länger jung zu fühlen. Die bisher bedeutendste Studie zeigte, dass die Gefahren dabei stark unterschätzt wurden.
Die Depotspritze ist eine Alternative für Frauen, die andere hormonelle Verhütungsmethoden nicht vertragen. Allerdings ist das Risiko von Nebenwirkungen wegen der hohen Hormondosis relativ groß.
Kleines Medikament, große Wirkung: Vor 50 Jahren kam die Antibabypille auf den Markt. Eine Erfindung, die eine Revolution auslöste.
Sie enthalten zwei Hormone und ähneln damit der Antibabypille. Allerdings unterscheiden sich der Vaginalring und das Verhütungspflaster in ihrer Anwendung deutlich von der Pille.
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