Das taugen rezeptfreie Erkältungsmittel

Ätherische Öle, Bäder oder Pflanzenextrakte: Wer erkältet ist, greift rasch zu solchen Präparaten. Doch helfen sie wirklich? Stiftung Warentest hat für stern.de die gängigsten Mittel bewertet.

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Frei verkäufliche Medikamente gegen Erkältung, erkältung, grippaler Infekt, Husten, Schnupfen, Fieber, Heiserkeit

Erst ein Kribbeln in der Nase, dann ein Kratzen im Hals: Erkältungen haben im Winter Hochsaison©

Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Fieber plagen in den kalten Monaten viele. Denn in dieser Zeit kursieren Erkältungsviren. Ist die Immunabwehr durch die kalte und nasse Jahreszeit geschwächt, haben sie leichtes Spiel.

"Ich habe eine Grippe", heißt es dann schnell im alltäglichen Sprachgebrauch. Dabei steckt hinter diesen Symptomen oftmals eine harmlose Erkältung, die Mediziner auch als "grippalen Infekt" bezeichnen.

Im Gegensatz zur echten Grippe, der Influenza, kündigt sich eine Erkältung langsam an: mit Halskratzen, Schnupfen und Husten. Ihr Verlauf ist auch eher mild. Wen die echte Grippe erwischt, der fühlt sich dagegen von jetzt auf gleich matt und krank. Das Fieber steigt meist schnell.

Antibiotika helfen gegen eine Erkältung nichts, denn diese wird durch Viren verursacht. Den Krankheitsverlauf können Sie durch Medikamente ohnehin nicht beschleunigen, aber die Symptome lassen sich zumindest lindern.

Ob ätherische Öle, Erkältungsbäder oder Pflanzenextrakte: In den Regalen von Drogerien oder Apotheken findet sich ein großes Sortiment an Präparaten, die Hilfe bei Erkältung versprechen. Doch was bringen diese Mittel wirklich? Stiftung Warentest hat für stern.de die gängigsten frei verkäuflichen Medikamente herausgesucht und bewertet - damit Sie möglichst schnell wieder gesund werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen darüber, gegen was die Wirkstoffe helfen, für wen sie sich eignen und wann sie besser nicht angewendet werden sollten.

 
 
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