Startseite

Stern Logo Ratgeber Erkältung & Grippe

Gibt es Menschen, die anfällig für Erkältungen sind?

Wer einfache Regeln beherzigt, erspart sich eine Infektion. Dennoch geben Erkältungen Rätsel auf. Forscher entschlüsseln die feine Balance der Immunabwehr – auch die Seelenlage spielt eine entscheidende Rolle.

  Erkältete Menschen sollten sich Ruhe gönnen. So kann das Immunsystem am besten arbeiten.

Erkältete Menschen sollten sich Ruhe gönnen. So kann das Immunsystem am besten arbeiten.

Es gibt Menschen, die überstehen die kalte Jahreszeit gesund. Für andere sind Schnupfen und Husten ständige Begleiter. Gehören Sie zur ersten Gruppe, haben Sie ein Immunsystem wie ein Stier. Gehören Sie zur zweiten, müssen Sie dringend etwas für Ihre Abwehrkräfte tun. So weit die Vorurteile. Sie werden genährt von einem Kartell, das in seltener Einigkeit beieinandersteht: Ärzte, Heilpraktiker, Apotheken, Pharma-Industrie und Nahrungsergänzungsmittelhersteller.

Doch stimmt die Annahme? Nie krank gleich gesundes Immunsystem, ständig krank gleich schwache Abwehr? Gibt es eine Konstitution, die Erkältungen begünstigt? Und falls ja, kann man etwas tun, um das zu ändern?

Diese einfachen Fragen wurden von der Forschung bislang vernachlässigt. Die Faktenlage ist komplex, und Wissenschaftler, die viel über Zusammenhänge zwischen einem gestörten Immunsystem und Diabetes, Alzheimer oder Herzinfarkt erzählen können, werden in ihren Aussagen vage, wenn es um die Anfälligkeit für Erkältungen geht. Was viele Hausärzte predigen, muss erst einmal bewiesen werden. Mehr Bedacht wäre angebracht, denn ein schwaches Abwehrsystem zu haben ist kein Spaß: Wenn es Viren nicht wirksam bekämpft, könnte es schließlich auch bei schwereren Erkrankungen versagen. Mediziner haben lebensgefährliche Infektionskrankheiten wie die Pocken besiegt und künstliche Organe gezüchtet, die Erkältungsforschung aber ist nicht weit gediehen. Gründe dafür gibt es viele: Der Leidensdruck ist gering. Die Krankheit ist harmlos, es ist nicht bekannt, dass jemals ein Mensch daran gestorben wäre.

Die Industrie hat kein großes Interesse an Grundlagenforschung, sie verdient gut an Pillen, wenig wirksamen Pulvern und Tropfen gegen Erkältungen. Was auch immer gerade en vogue ist – Vitamin C, A oder E, Selen, Codein oder pflanzliche Extrakte wie Echinacin, Umckaloabo und vieles andere mehr –, bleibt in harten Untersuchungen deutlich hinter den vollmundigen Versprechen zurück oder erweist sich als wirkungslos. Am Ende gilt eine Ärzte-Binsenweisheit: Mit Therapie braucht ein Schnupfen sieben Tage, ohne eine Woche.

Viren lauern praktisch überall

Eines ist klar: Für häufige Erkältungen können andere Faktoren als ein geschwächtes Immunsystem verantwortlich sein. Die Armada der Viren lauert auf Türgriffen, Treppengeländern und Wasserhähnen, Armlehnen im Zug, Hanteln im Fitnessstudio und Fernbedienungen im Hotel. Nicht nur das direkte Berühren ist riskant, auch das Händeschütteln mit Kollegen, die geniest oder die Tür aufgemacht haben.

Die Erreger bleiben an den Fingern kleben und reisen weiter auf die Schleimhäute, sobald man sich Augen oder Nase reibt – diese Infektionswege sind bedeutender als früher angenommen. Mehr als 200 Spezies, meist zur Gruppe der Rhinoviren gehörig, sind bekannt. Es ist diese Artenvielfalt, die die körpereigene Abwehr stets aufs Neue überrascht. Zwar patrouillieren auf den Schleimhäuten Antikörper, aber die schlagen nur zu, wenn sie mit dem Virus schon Kontakt hatten. Unbekannte Erreger entern die Schleimhautzellen und vermehren sich darin. Zwölf Stunden später beginnt die Nase zu laufen.

Zusammengerechnet ungefähr drei Jahre unseres Lebens verbringen wir mit verschleimten Atemwegen, Kopf- und Halsweh – ein Jahr davon gar im Bett. Ein Trost bleibt: Mit dem Alter nimmt die Erkältungshäufigkeit ab. Kleine Kinder gelten als wahre Virenschleudern, es erwischt sie bis zu zwölfmal im Jahr, Erwachsene nur noch zwei- bis fünfmal. Wer selbst Kleinkinder hat, erkrankt häufiger. Doch auch geplagte Mütter und Väter können aufatmen. In einem Experiment infizierten US-Forscher Eltern mit einem bestimmten Schnupfenvirus und wiesen nach: Diese Probanden zeigten sich resistenter gegen den kalkulierten Angriff aufs Immunsystem als Kinderlose. Je mehr Söhne und Töchter sie hatten, desto seltener reagierten sie mit Erkältungssymptomen. Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass eine erhöhte Erkältungsanfälligkeit keineswegs auf geschwächte Abwehrkräfte hindeuten muss, ganz im Gegenteil: Das ständig trainierte Immunsystem von Eltern funktioniert im Experiment offenbar bestens, auch wenn sie öfter krank sind. Im Alltag sind sie schlicht mehr Erregern ausgesetzt als Kinderlose. Dass Herbst und Winter die Hochsaison für Erkältungen sind, liegt weniger an der Kälte, sondern daran, dass die Menschen sich dann dicht an dicht in geschlossenen Räumen drängen – überfüllte U-Bahnen und Kaufhäuser im Weihnachtsrummel bieten den Viren paradiesische Bedingungen. Auch die trockene Winterluft trägt dazu bei, dass sie sich wohlfühlen, während die Schleimhäute ihrer Opfer leiden – was wiederum die Anfälligkeit für Erkältungen erhöht.

Was bedeuten diese Erkenntnisse für die Disposition des Einzelnen? Jedenfalls, dass die Anfälligkeit mit wenigen, einfachen Verhaltensänderungen besser unter Kontrolle gebracht werden kann als mit den vielen Mittelchen, die der Apotheker anbietet. Häufiges Händewaschen steht an erster Stelle. Mit dem Fahrrad durch die Winterluft bewegt man sich im Zweifel sicherer zur Arbeit als im Bus, umgeben von schniefenden Zeitgenossen. Luftbefeuchter sind umstritten – einerseits machen sie Rhinoviren das Leben schwer und tun den Schleimhäuten gut. Andererseits muss man sie penibel sauber halten, sonst werden sie selbst Keimschleudern.

Gibt es sie nicht trotzdem, die "Veranlagung" für Erkältungen? Schon im frühen 20. Jahrhundert gingen Wissenschaftler dieser Frage nach. Sie postulierten, dass die ethnische Herkunft oder die Augenfarbe eine Rolle spielen könnte, förderten aber, wenig überraschend, keine Zusammenhänge zutage. Im Jahr 2002 fanden Kinderärzte in Tucson, Arizona, mit einer Langzeitstudie an 1 246 Kleinkindern heraus, dass diejenigen, die früh häufig unter Erkältungen gelitten hatten, diese Anfälligkeit bis weit ins Schulalter beibehielten. Die Forscher folgerten, es gebe sehr wohl eine Konstitution.

Wer aus wohlhabendem Elternhaus stammt, wird seltener krank

Sind es die Gene, die alles bestimmen, oder kann der Einzelne etwas tun? Der Epidemiologe John Fox aus Seattle fand in seinen Untersuchungen an 48 Familien heraus, dass drei davon offenbar gegen alle Krankheitssymptome gefeit waren, auch wenn eine Infektion im Blut nachweisbar war. Wohingegen in fünf anderen Familien jeder Infizierte von Rotz und Viren heimgesucht wurde. Fox vermutete einen familiären Faktor. Womöglich spielt ein Molekül namens Icam-1 eine Schlüsselrolle. Es befindet sich auf Zellen in der Nasenschleimhaut, Schnupfenviren brauchen es zum Andocken. Weicht wegen einer Genmutation der Icam-1-Rezeptor im Bauplan von der Norm ab, so die Theorie, finden manche Virenarten keinen Halt, und der Mensch bleibt gesund. Allerdings wäre das kein Ausdruck eines besonders gut funktionierenden Abwehrsystems, sondern belegt lediglich die Immunität gegen bestimmte Schnupfenviren. Bewiesen ist die Hypothese einer genetischen Erkältungsresistenz also nicht.

Die Suche nach tieferen Ursachen der Infektanfälligkeit führt auch zu einem Forschungsgebiet, das die Wechselwirkungen zwischen Geist und Immunsystem ergründet und immer mehr an Bedeutung gewinnt: die Psychoneuroimmunologie. Sheldon Cohen, Professor an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, USA, studiert seit gut 30 Jahren die Auswirkungen von psychischen Faktoren auf die Häufigkeit und Schwere von Erkältungen. Sein Forschungslabor ist ein Mittelklassehotel, zehn Meilen von der Uni entfernt auf einem Hügel an einer Durchgangsstraße gelegen. Der Hotelbesitzer besteht bis heute darauf, dass der Name geheim bleibt, denn hier finden Versuche statt, die andere Gäste abschrecken könnten.

In einer Studie, die heute als Meilenstein der Stressforschung gilt, untersuchte Cohen, wie sich chronischer Stress aufs Immunsystem auswirkt. Erkältungsviren schienen ihm bestens für Experimente geeignet. "Mit ihnen kann man gesunde Menschen gefahrlos unter kontrollierten Bedingungen infizieren", sagt er. Zunächst ließ Cohen 394 gesunde Probanden ausführlich über ihre Gefühle, krisenhafte Ereignisse und Lebenssituationen im vergangenen Jahr befragen – Scheidung, Tod eines Familienmitglieds, Pflege eines Angehörigen, Zerwürfnisse mit Arbeitskollegen und dem Chef. Dann träufelten ihnen seine Mitarbeiter eine wässrige Lösung mit Schnupfenviren in die Nase. Die kommenden fünf Tage standen die Versuchspersonen in Einzelzimmern im Hotel unter Quarantäne. Das Ergebnis beeindruckte die Fachwelt. Nie zuvor war es einem Wissenschaftler gelungen, so direkt die Auswirkungen psychischer Belastungen auf das Immunsystem zu zeigen: Von den besonders Gestressten entwickelten 47 Prozent Erkältungen, hingegen nur 27 Prozent der entspannten Probanden.

In den Folgejahren untersuchte Cohen mit dem gleichen Studiendesign eine Vielzahl weiterer psychischer Faktoren. Nach seinen Ergebnissen schützt zum Beispiel ein gefühlt hoher sozialer Status vor Erkältungen. Menschen, die in Armut aufgewachsen sind, erkranken im Experiment häufiger an Schnupfen als solche, die aus wohlhabenden Elternhäusern kommen. "Den deutlichsten Schutzeffekt bieten zwei Persönlichkeitsmerkmale", sagt er. "Positive Grundhaltung und Extrovertiertheit."

Was also läuft anders im Immunsystem von Optimisten, geselligen Teamplayern und Menschen ohne Stress? Vor drei Jahren setzte Cohen die Puzzlesteinchen jahrzehntelanger Forschung zu einer neuen Theorie darüber zusammen, wie das Immunsystem unter Stress zugleich ausgebremst und angefeuert wird. Nebenbei liefert er die Antwort auf eine wichtige Alltagsfrage: Sind heftige Symptome bei Erkältungen – verstopfte Nasen, zugeschwollene Augen, Fieber – Ausdruck eines starken Immunsystems? Oder bedeuten sie, dass eine gestörte Abwehr gleichsam mit Kanonen auf Spatzen schießt?

Die Meinungen hierzu sind bislang geteilt. Der Erkältungspapst Jack Gwaltney von der University of Virginia formulierte es nach jahrzehntelanger Forschung vor einiger Zeit noch so: "Offenbar leiden all jene Betroffenen weniger an einer Erkältung, deren Körper nur zu einer geringen oder schwachen Gegenwehr in der Lage ist." Cohen sieht es heute anders. Denn in seinen Studien beobachtete er einen Widerspruch. Bei den psychisch belasteten Versuchspersonen fand er hohe Konzentrationen des Hormons Cortisol im Blut. Das hatte er erwartet, denn unter Stress produzieren die Nebennieren, angetrieben vom Gehirn, hohe Mengen Cortisol. Das Hormon bremst das Immunsystem: Es dockt an die weißen Blutkörperchen an, und diese fahren daraufhin ihre Produktion von Entzündungsstoffen herunter. Wegen dieser bekannten Wirkung verschreiben Ärzte Cortisol auch als Medikament gegen Rheuma, Neurodermitis und viele andere Krankheiten. Cohen erwartete also, dass das Blut der psychisch belasteten Versuchspersonen nahezu frei von Entzündungsstoffen wäre – als Folge ihrer hohen Cortisolspiegel. Doch das Gegenteil war der Fall, sie waren deutlich erhöht. Das passte nicht zusammen. Der Wissenschaftler glaubt jetzt zu wissen, warum das Immunsystem bei Gestressten aus dem Ruder läuft: "Durch die dauerhafte psychische Belastung ist es resistent gegen Cortisol geworden." Mit anderen Worten: Obwohl das Gehirn mit Vollgas gegen das Abwehrsystem arbeitet, erreicht es dieses nicht. Die weißen Blutkörperchen reagieren nicht mehr auf Cortisol. Die Entzündung, vom Körper erdacht, um sich zu schützen, hat sich verselbstständigt.

Optimismus und Teamgeist schützen vor Schnupfen

Diese Erkenntnisse reichen weit über einen banalen Schnupfen hinaus. Denn: "Wenn schon das Immunsystem durch Stresshormone stark in Mitleidenschaft gezogen ist, richten diese vermutlich auch woanders im Körper gerade Schaden an", sagt Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe an der Medizinischen Universität Innsbruck. Kurzfristig versetzt Cortisol den Körper in Alarmstellung, was erwünscht ist – Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen zu. Langfristig aber erhöht der Hormoncocktail den Blutdruck, das Blut gerinnt leichter, was Infarkte und Schlaganfälle begünstigt.

Im Gehirn beeinträchtigt ein Cortisol-Dauerbeschuss die Gedächtnisfunktion und trägt wesentlich zur Entwicklung von Depressionen bei. Stress kann neuen Forschungsergebnissen zufolge auch direkt zu Entzündungen der Adern führen – die Initialzündung der Arteriosklerose. Auch bei Autoimmunkrankheiten und Allergien ist die Entzündungsbereitschaft des Immunsystems erhöht.

Was also kann ein Erkältungsgeplagter tun, um sich zu schützen? Manfred Schedlowski, Psychoneuroimmunologe am Universitätsklinikum Essen: "Es schadet sicher nicht, häufige und schwere Erkältungen als Warnsignal des Körpers zu sehen und sein Leben auf den Prüfstand zu stellen." Alles, was hilft, um chronischen Stress abzubauen, kann auch verhindern, dass sich Entzündungen im Körper ausbreiten wie Brandherde, die über Jahre oder Jahrzehnte unbemerkt schwelen. Schedlowski sagt: "Ich biete meinen Patienten gern einen ‚Werkzeugkasten‘ an, aus dem sich jeder die für ihn beste Methode aussuchen kann." Für den einen sei es die Achtsamkeitsmeditation, für andere Yoga oder Sport, wieder andere schafften einen Hund an, um sich zu täglicher Bewegung zu zwingen. Psychotherapien können sinnvoll sein, um zu lernen, mit unvermeidlichem Stress besser umzugehen. Das Leben ganz umzukrempeln gelingt nur wenigen. "Für all diese Verfahren ist heute nachgewiesen, dass sie sich positiv auf das Immunsystem auswirken", sagt Schedlowski.

Wem das alles nicht liegt, der könnte es mit Religion versuchen. Regelmäßiges Beten in der Gemeinschaft Gleichgesinnter senkt die Konzentration eines besonders gefährlichen Entzündungsstoffes im Blut, Interleukin-6, fanden US-Forscher in Iowa heraus. Nur Glaubenssache? Nicht ganz: Schon länger gilt es als sicher, dass religiöse Menschen deutlich länger leben. "Dabei war die Häufigkeit der Gottesdienstbesuche Studien zufolge ausschlaggebend. Je öfter die Probanden gingen, desto deutlicher zeigte sich die entzündungshemmende Wirkung", sagt der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert. Ob sie aber wirklich aus tiefstem Herzen glaubten, wurde nicht untersucht. "Das ist wissenschaftlich ohnehin schwer zu ergründen", so Schubert. Auch Schlaf wirkt nachgewiesenermaßen entzündungshemmend. Aus der Sicht von Sheldon Cohen ist eine Dauer von sieben bis acht Stunden ideal. Bei seinen Schnupfen-Experimenten waren die Versuchspersonen, die so lange schliefen, am besten vor Erkältungen gefeit.

Ruhe und Schonung sind wichtig – und sinnvoll

Wenn alles nicht hilft, der Hals kratzt und die Nase läuft, ist es wichtig, auf die Signale des Körpers zu hören. Denn die allgemeinen Krankheitssymptome – Müdigkeit, wenig Antrieb, Appetitlosigkeit, Rückzug von den anderen – sind aus Sicht der Evolutionsbiologie sinnvoll. Diese Verhaltensweisen ermöglichen kranken Tieren das Überleben. Der Stoffwechsel des Körpers konzentriert sich ganz auf die Bekämpfung des Erregers, während energiezehrende, lebensgefährliche Unterfangen wie die Jagd zur Essenssuche unterbleiben.

Verantwortlich für die Mattigkeit sind nicht Bakterien oder Viren, sondern eben jene Entzündungsstoffe, die die weißen Blutkörperchen produzieren. Sie zwingen den Körper ins Bett. Die Ruhe sorgt auch dafür, dass der Entzündungsprozess nicht aus dem Ruder läuft.

Die Frage, weshalb manche Menschen von Schleim, Husten und Fieber heimgesucht werden und andere nicht, ist also nicht leicht zu beantworten. Es gibt wohl eine Konstitution, aber nicht alle Ursachen sind bekannt. Chronische psychische Belastungen tragen dazu bei und lassen sich beeinflussen. Ansonsten schützen Pillen und Pulver aus der Apotheke weniger vor häufigem Schnupfen als Händewaschen, das Meiden von Menschenansammlungen, Sport, Yoga und der Abbau von Stress.

Wer trotz aller Vorkehrungen krank wird, dem sei geraten: Mit Schnupfen und Husten nicht standhaft zur Arbeit marschieren, sondern sich Ruhe gönnen. Und das nicht nur zum Schutz der Kollegen, sondern aus purem Egoismus.

Stern Logo Das könnte sie auch interessieren

Partner-Tools