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Vogelgrippe auf hessischem Geflügelhof ausgebrochen

In Nordhessen ist bei Tieren auf einem Geflügelhof der Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen worden. Die Tiere wurden getötet. Eine Gefahr für Menschen besteht laut Verbraucherschutzministerium nicht.

  Neben 4 Hühnern wurden 11 Gänse und 25 Enten auf dem Geflügelhof getötet. Bei ihnen war das Vogelgrippe-VIrus H5N1 festgestellt worden.

Neben 4 Hühnern wurden 11 Gänse und 25 Enten auf dem Geflügelhof getötet. Bei ihnen war das Vogelgrippe-VIrus H5N1 festgestellt worden.

Das Vogelgrippe-Virus H5N2 ist auf einem Geflügelhof in Nordhessen ausgebrochen. 11 Gänse, 25 Enten und 4 Hühner wurden getötet. Zudem wurde "eine Überwachungszone von einem Kilometer rund um die betroffene Haltung ausgewiesen", wie Vizelandrätin Susanne Selbert am Freitag sagte. Davon betroffen sind weitere 39 Geflügelhalter mit knapp 800 Tieren im Landkreis Kassel. Im Sperrgebiet darf kein Geflügel transportiert werden.

Bei dem Virus handelt es sich nach Angaben des hessischen Verbraucherschutzministeriums um einen niedrigpathogenen, also weniger krankheitserregenden Typ. Es beruft sich dabei auf das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Für Menschen bestehe keine Gefahr.

Virus in Hessen vorher nur bei Wildvögeln

Nach Angaben des Ministeriums ist dies der erste Fall von Vogelgrippe in einem Betrieb in Hessen überhaupt. Zuvor war das Virus in Hessen nur bei Wildvögeln festgestellt worden.

Die Krankheit war erkannt worden, als der Hobbyzüchter Tiere auf einer Geflügelmesse ausstellen wollte und dafür eine Gesundheitsbescheinigung für die Tiere brauchte. "Wir haben noch Glück im Unglück, da es sich um die niedrigpathogene Variante handelt", betonte Selbert. Auch alle anderen Höfe in Hofgeismar-Hombressen sollen nun überprüft werden.

ger/DPA/DPA
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