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Viele freiverkäufliche Mittel versprechen Abhilfe bei Haarausfall. Doch was bringen sie wirklich? Stiftung Warentest hat für stern.de die Wirkstoffe überprüft und die herausgesucht, die helfen.
Schönheitsideale diktieren es: Achselhaare müssen weg, Beinhaare auch - jedenfalls bei Frauen. Um sie loszuwerden, greifen viele zu Rasierklingen, Wachs oder Chemie. Doch manche Methoden tun richtig weh oder sind teuer.
Transexuelle leben mit dem Gefühl, dass sie mit dem falschen Geschlecht zur Welt gekommen sind. Manche entscheiden sich für geschlechtsangleichende Operationen. Aber der Weg dahin ist beschwerlich.
Zwei häufig eingesetzte Lasersysteme wirken gleich gut. Mediziner warnen jedoch davor, die beiden Laser zu kombinieren. Denn dann kommt es zu Nebenwirkungen.
Sie ist bis zu zwei Quadratmetern groß und etwa zehn Kilo schwer. Das macht die Haut zum größten und schwersten Organ des Menschen. Als wahres Multitalent leistet sie vieles: Sie schützt, wärmt, kühlt, tastet und duftet. Und sie erschafft sich ständig neu.
Es beginnt mit einer kleinen Stelle, kreisrund, kaum größer als ein Zwei-Cent-Stück. Dann fallen die Haare plötzlich büschelweise vom Kopf, bis hin zur Glatze. Fast eine Million Männer und Frauen in Deutschland leiden darunter. Was tun?
Haare ausreißen tut weh, kann aber nützlich sein: Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, um aus den Stammzellen von Haarwurzeln künstliches Hautgewebe zu züchten. Das Verfahren könnte schon bald zur Heilung von Wunden eingesetzt werden. Patienten würde das Schmerzen und Narben ersparen.
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