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Faltenglätter - Wundermittel oder Märchenstoff?

Cremes, Botox, Laser: Gegen Falten hat die Medizin einiges zu bieten. Schließlich wollen viele jung, hübsch und glatt aussehen. Doch manche Methoden gegen die Zeichen der Zeit sind sogar gefährlich.

  Botox ist einer der bekanntesten Faltenglätter. Ärzte spritzen das Gift in die Muskeln des Gesichts, um sie ruhig zu stellen.

Botox ist einer der bekanntesten Faltenglätter. Ärzte spritzen das Gift in die Muskeln des Gesichts, um sie ruhig zu stellen.

Jahr für Jahr geben die Deutschen viele Millionen Euro aus, um die Zeichen des Alterns zu beseitigen. Sie cremen und peelen, lassen sich Spritzen setzen, mit Lasern behandeln oder sogar vom Schönheitschirurgen liften, um länger jung auszusehen.

Aber schon die viel beworbenen Anti-Aging-Cremes zeigen, dass es so etwas wie ein Wundermittel gegen Falten nicht gibt. Die meisten Substanzen, die das Gesicht glätten sollen, dringen gar nicht bis in die tiefen Hautschichten vor, wo die Falten entstehen. Sie erreichen nur die Oberhaut, manche auch noch die darunter liegende Lederhaut. Immerhin: Sie können das Gesicht zeitweise glatter und praller aussehen lassen.

Viele Cremes versprechen mehr, als sie halten

Hyaluronsäure gelingt das etwa, indem sie auf der Haut eine luftdurchlässige Schicht bildet, die Feuchtigkeit bindet. Dadurch quillt die Haut leicht auf und wirkt geglättet. Auch Kollagen überzieht die Hautoberfläche mit einem Film, der kleine Fältchen vorübergehend leicht straffen kann, wenn er trocknet. Zudem lässt Kollagen die Haut glatter erscheinen.

Nach Meinung von Experten können Pflegeprodukte im besten Fall das Altern der Haut verzögern – aber bereits vorhandene Falten kaum beseitigen. Und Hautpflege allein kann Falten auch nicht vorbeugen. Wichtig ist vor allem ein gesunder Lebensstil. Dazu gehören eine vitaminreiche Ernährung und ausreichend Schlaf, wenig Alkohol und belastender Stress – und auf keinen Fall exzessive Sonnenbäder und Zigaretten.

Der wahre Grund für die Hautalterung wurde lange verkannt: Heute gehen Forscher davon aus, dass bis zu 80 Prozent der Alterszeichen im Gesicht durch Sonnenlicht entstehen. Seine UV-B-Strahlen sind für vor allem für Sonnenbrände verantwortlich; die UV-A-Strahlen des Lichts dringen bis zum Bindegewebe vor und schädigen dort die Zellen, die Kollagen produzieren. Dieser Stoff verleiht der Haut Festigkeit.

Durch UV-A-Strahlen baut der Körper Kollagen vermehrt ab. Die elastischen Fasern verkümmern und verklumpen rasch, die Haut verliert ihre Spannkraft. Tiefe Furchen entstehen. Von allen Inhaltsstoffen, die Hersteller in Pflegecremes mischen, ist ein UV-Schutz daher das wirksamste Mittel, um Falten vorzubeugen.

Cremes

Für viele Zusätze von Pflegecremes fehlen bisher noch wissenschaftliche Nachweise, dass sie tatsächlich gegen Falten helfen. Einige Substanzen sind aber recht gut untersucht, und Forscher konnten belegen, dass sie die Haut wirklich praller aussehen lassen. Zu den wichtigsten Ingredenzien gehören:

  • Vitamin A
    Vitamin A - auch Retinol genannt - ebnet Falten ein und macht die Haut elastischer. Denn Retinol regt die Kollagenbildung an und hemmt den Kollagenabbau. Dadurch wird die Haut dicker. Achten Sie darauf, dass Tagescremes mit Vitamin A auch einen UV-Filter enthalten. Denn UV-Strahlen blockieren sonst die Wirkung von Vitamin A.
  • Antioxidantien
    Zu den wichtigsten Antioxidantien zählen die Vitamine C und E und das Coenzym Q10. Sie können aggressive Sauerstoffteilchen, sogenannte freie Radikale, unschädlich machen und verhindern, dass diese Teilchen die Zellen und das Gewebe rascher altern lassen. Freie Radikale entstehen im Körper beim Stoffwechsel, aber zum Beispiel auch durch Sonne und Rauchen. Vitamin C sorgt zudem dafür, dass Kollagen und Elastin in der Haut richtig funktionieren und lässt die Zellen in der Oberhaut schneller wachsen. Vitamin E hemmt den Abbau von Kollagen und hilft der Haut, Feuchtigkeit zu binden. Es kann tief in die Haut eindringen und kleine Fältchen glätten. Das Coenzym Q10 unterstützt den Stoffwechsel der Zellen.
  • Omega-6-Fettsäuren
    Diese Fettsäuren helfen der Haut, eine schützende Barriere aufzubauen. Dadurch bewahren sie die Haut vorm Austrocknen und halten sie elastisch.

Spritzen

Es gibt die verschiedensten Substanzen, die spezialisierte Hautärzte zum Aufspritzen von Falten verwenden. Generell gilt: Nach jeder Spritze kann sich die Einstichstelle röten und anschwellen. Manchmal entsteht auch ein Bluterguss. Und einige Substanzen können Allergien auslösen. Die gängigsten Wirkstoffe sind:

  • Botox
    Kein anderer Glattmacher ist so bekannt wie Botulinumtoxin, kurz Botox genannt. Das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum wird seit über 20 Jahren in der Medizin eingesetzt, um zum Beispiel Schielen oder Lidkrämpfe zu bekämpfen. Als Faltenkiller spritzen Ärzte Botulinumtoxin in Muskeln des Gesichts, um sie ruhig zu stellen. Die Muskeln können sich dann nicht mehr zusammenziehen. Das glättet Falten. Oft werden so die Zornesfalten genannten Steilfalten über der Nase und die Lachfalten in den Augenwinkeln gemildert. Die vollständige Wirkung tritt nach zwei bis zwölf Tagen ein und hält dreieinhalb bis sieben Monate an. In Deutschland ist Botulinumtoxin für bestimmte Krankheiten des Nervensystems und zum Behandeln der Glabellafalte zwischen den Augenbrauen zugelassen. Bei anderen Falten darf ein Arzt Botox nur spritzen, wenn er Sie über diesen Umstand aufklärt. Nebenwirkungen sind selten. Die Einstichstelle kann sich nach dem Spritzen röten und kleine Blutergüsse zeigen. In seltenen Fällen kommt es zeitweilig zu leichten Kopfschmerzen. Wenn der Doktor die Botoxspritze falsch setzt oder das Botulinumtoxin zu hoch dosiert, kann er jedoch auch benachbarte Muskeln lahm legen. Mögliche Folgen sind zum Beispiel hängende Augenlider oder leicht absinkende Brauen. Diese Nebenwirkungen klingen erst wieder ab, wenn das Botulinumtoxin seine Wirkung verliert. Also lassen Sie sich Botox nur von einem erfahrenen Arzt spritzen.
  • Hyaluronsäure
    Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes. Für das Aufspritzen wird sie künstlich hergestellt. Sie eignet sich gut, um oberflächliche Fältchen zu beseitigen. Allergien sind selten. Der Effekt hält zwei bis vier Monate an.
  • Kollagen
    Dieses Eiweiß kommt bei Menschen und Tieren vor. Für kosmetische Behandlungen wird es aus Rinderkollagen gewonnen. Es eignet sich gut für oberflächliche Fältchen. Allergien sind häufig, daher lassen Sie vorher lieber testen, ob Sie es vertragen. Die Wirkung hält dreieinhalb bis sieben Monate an.
  • Polymilchsäure
    Polymilchsäure ist eine synthetisch hergestellte körpereigene Substanz. Ärzte verwenden sie oft, um Mundwinkelfalten und Nasolabialfalten, die vom Nasenflügel zum Mund laufen, zu mildern. Sie wird aber auch eingesetzt, um Wangen aufzupolstern. Allergien sind nicht bekannt. Polymilchsäure sollte zwei Mal im Abstand von ein bis zwei Monaten injiziert werden - und glättet dann für zirka zwölf Monate.
  • Eigenfett
    Die Behandlung mit Eigenfett ist ein aufwendiges Verfahren, weil ein Arzt Ihnen zunächst Fett absaugen muss. Diese Operation geschieht unter örtlicher Betäubung. Allergische Reaktionen auf Eigenfett sind nicht bekannt. Es wird oft gegen Ringe unter den Augen und eine eingefallene Stirn eingesetzt. Die Wirkung von Eigenfett hält dreieinhalb bis sieben Monate.

Ärzte warnen vor dauerhaften Faltenfüllern

Manche Substanzen, die gegen Falten gespritzt werden, kann der Körper nicht wieder abbauen. Dazu zählen vor allem Silikon, Acrylate und Polyurethan. Einmal injiziert, bleiben sie für immer in der Haut. Da diese sogenannten Dauerimplantate verrutschen, Allergien auslösen oder Knoten bilden können, rät die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD) von diesen Faltenfüllern ab. Und noch ein anderer Grund spricht gegen permanentes Füllmaterial: Die Unterhaut verliert mit den Jahren Fettgewebe. Das lässt das Gesicht anders aussehen. Dauerhafte Faltenauffüller aber passen sich den veränderten Gesichtszügen nicht an. Darum können sie nach einiger Zeit störend auffallen und etwa aus dem Gesicht herausragen.

Laser und chemische Peelings

Beim sogenannten Laser-Skin-Resurfacing, einer Faltenbehandlung mit einem Laser, verdampft der Energiestrahl die oberen Hautschichten. Das strafft die Haut, weil es die Zellen anregt, neues Kollagen zu bilden. Zudem kann die Haut mehr Wasser binden. Tiefe Falten werden glatter, kleine Fältchen verschwinden sogar ganz.

Das Lasern ist ein ernst zu nehmender Eingriff: Sie werden örtlich betäubt oder bekommen eine Vollnarkose. Außerdem verwundet die Behandlung Ihre Haut und macht sie sehr anfällig für Entzündungen. Damit weder Keime eindringen noch Narben entstehen, muss die Haut sehr sorgfältig gepflegt und anfangs regelmäßig von einem Arzt kontrolliert werden. Nach dem Laser-Skin-Resurfacing braucht die Haut zwei bis drei Wochen, um zu heilen. Danach ist sie noch weitere sechs bis zwölf Wochen so gerötet, dass Ärzte empfehlen, ein abdeckendes Make-up aufzulegen und die Sonne zu meiden. Wenn Sie allergische Hauterkrankungen, Pigmentstörungen, Neurodermitis oder auch nur sehr empfindliche Haut haben, lassen Sie sich eingehend beraten, ob diese Methode wirklich für Sie geeignet ist.

Chemische Peelings tun weh

Ein chemisches Peeling verätzt die obersten Schichten der Haut. Der Körper stößt sie ab und bildet frische, glatte Hautschichten nach. Diese Prozedur dauert etwa 28 Tage. Mit einem chemischen Peeling will der Hautarzt meist oberflächliche Pigmentflecken, starke Verhornungen wie bei Akne, Sonnenschäden oder Narben abtragen. Aber auch Falten lassen sich damit beseitigen.

Zum Peelen verwenden Ärzte vor allem Säuren - wie etwa Fruchtsäure, Salizylsäure, Vitamin-A-Säure oder Trichloressigsäure. Bei einem Peeling mit gering dosierter Fruchtsäure muss der Arzt Sie nicht unbedingt betäuben. Um einzelne Hautpartien zu behandeln, reicht ansonsten eine örtliche Betäubung. Für ein chemisches Peeling des ganzen Gesichts wird der Arzt Sie in einen Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose versetzen, damit Sie die Schmerzen ertragen können.

In den ersten Tagen nach der Behandlung tut das Gesicht weh, die Haut spannt. Es besteht die Gefahr, dass Keime in die Wunde gelangen und eine Infektion auslösen. Bei einem tiefen Peeling raten Ärzte zu einem Krankenhausaufenthalt von zwei bis drei Tagen. Doch erst nach über einer Woche löst sich der Schorf von der Wunde und eine zartrosa gefärbte neue Hautschicht kommt zum Vorschein. Die pflegen Sie dann mit einer Wund- oder Heilsalbe. Nach frühestens einer Woche ist die Haut so weit verheilt, dass Sie wieder in die Öffentlichkeit gehen können. Die Haut bleibt noch einige Wochen gerötet. Make-up ist aber erst nach drei Wochen erlaubt. Und mindestens drei Monate lang dürfen Sie sich keiner starken UV-Strahlung aussetzen. Denn eine der am häufigsten auftretenden Komplikationen sind braune Flecken, die entstehen, wenn Sie nach dem Peeling zu früh in die Sonne oder in ein Solarium gehen.

Vorsicht: Feine Verletzungen und Entzündungen können dazu führen, dass ein Peeling tiefere Hautschichten als beabsichtigt verätzt. Dadurch entstehen dann Narben.

Facelifts

Mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität und ihr Unterfettgewebe wird dünner. Dadurch können Partien im Gesicht und am Hals absacken und wir sehen dann alt aus. Beim sogenannten Facelift hebt ein Schönheitschirurg diese Partien wieder an und strafft gleichzeitig die Haut. Früher hatten geliftete Gesichter oft etwas maskenhaft Erstarrtes, weil ein zu starkes Straffen ihnen die Beweglichkeit nahm. Heute ist ein völlig faltenfreies Antlitz nicht mehr das Ziel des Eingriffs. Es geht vielmehr darum, das natürliche Aussehen zu erhalten. Und so eine Operation kann ein Gesicht tatsächlich um acht bis zwölf Jahre verjüngen.

Damit das Ergebnis natürlich aussieht, spannt ein Operateur nicht nur die Haut. Er greift auch in die tieferen Strukturen des Gesichts ein und korrigiert Muskeln, Fett und Bindegewebe. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten, kombiniert der Chirurg ein Lifting von Gesicht und Hals oft mit einem Stirnlifting. Dabei hebt er abgesunkene Augenbrauen an und schwächt sehr aktive Muskeln an der Stirn und den Augen. Zudem schiebt er abgesunkenes Wangenfett hoch und strafft die Muskeln, die Mundwinkel und Oberlippe heben. Und er kann auch noch den flächigen Halsmuskel straffen, um einen erschlafften Hals zu festigen. Sind die tieferen Strukturen in Form gebracht, breitet der Arzt die Haut wieder darüber und vernäht sie.

Für ein Facelift bekommen Sie natürlich immer eine Betäubung - je nach Größe des Eingriffs eine Dämmer- oder eine Vollnarkose. Die Operation dauert zwischen zwei und fünf Stunden. Sie kann in einer Klinik oder einer Arztpraxis erfolgen.

Nach der Operation tragen Sie einen Kopfverband. In den ersten Tagen ist Ihr Gesicht geschwollen und spannt. Fünf bis zehn Tagen nach dem Eingriff zieht der Arzt die Fäden. Nach ein bis zwei Wochen klingen Schwellungen, Blutergüsse, Flecken und Taubheitsgefühle ab. Drei Wochen nach dem Facelift sollten diese Begleiterscheinungen verschwunden sein.

Ganz wichtig ist jetzt: Schonen Sie sich! Verzichten Sie auf Alkohol, Nikotin und blutverdünnende Medikamente wie Acetylsalicylsäure. Strengen Sie sich körperlich nicht an – machen Sie erst nach zwei bis drei Wochen wieder Sport. Und gehen Sie die ersten drei Monate nicht in die pralle Sonne.

Diese Nebenwirkungen haben es in sich!

Zu den größten Risiken eines Faceliftings gehören gelähmte Muskeln und bleibende taube Stellen im Gesicht. Solche Komplikationen können eintreten, wenn ein unerfahrener Chirurg beim Abheben des Bindegewebes von der Muskulatur größere Nerven verletzt. Die Mimik kann nach einem Facelift stark eingeschränkt sein und das Gesicht seinen individuellen Charakter verlieren. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass an den Narben auf der Kopfhaut keine Haare mehr wachsen. Und ein Facelift ist eine Operation mit allen Risiken eines solchen großen medizinischen Eingriffs: Sie können Blutergüsse bekommen, die Wunde kann sich entzünden und nachbluten.

Martina Janning

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