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Machen Sie sich mal frei?

Haut lässt sich einfach bloß legen: Sie ziehen Pulli oder Hose aus - und schon kann der Arzt gucken. Er schaut sich Ihre nackte Oberfläche ganz genau an.

Hautarzt-Untersuchung

Mit Licht lässt sich mehr erkennen

Der Arzt untersucht Ihre Haut meist mit dem bloßen Auge. Vielleicht benutzt er aber auch eine Handlupe oder einen Strahler, der Licht auf die Sache wirft. Er interessiert sich besonders für das Hautareal, das Veränderungen aufweist oder für die Stellen, die bei einer bestimmten Krankheit typischerweise betroffen sind. Er inspiziert möglicherweise auch Haare und Nägel oder die Mundschleimhaut und die Genitalregion.

Was der Arzt sehen kann, sind ganz verschiedene Blüten der Haut: Flecken oder Krusten, Blasen oder Pusteln. Auch Größe und Farbe der Hautveränderung sind für eine Diagnose wichtig. Um die Hautfarbe genau sehen zu können, kann der Arzt mit einem Glasspatel auf die Haut drücken: Dann entweicht das Blut aus den dünnen Adern der Haut. So kann die Dermatologin erkennen, welche Farbe die Haut tatsächlich hat.

Bestimmte Krankheiten kann der Arzt schon am typischen Aussehen erkennen, andere Hautprobleme sind weniger schnell zu identifizieren. So kann ein erfahrener Dermatologe Windpocken oder Gürtelrose ohne weitere Untersuchung sofort diagnostizieren. In anderen Fällen nimmt der Arzt seine Finger zur Hilfe und tastet die Haut an den entsprechenden Stellen ab.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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