Startseite

Stern Logo Ratgeber Haut

Was der Arzt alles wissen will

Kommen Sie mit Beschwerden oder auffälligen Stellen zum Hautarzt, wird der Ihnen zuerst eine Menge Fragen stellen. Dieses Erstgespräch heißt Anamnese. So will der Arzt herausfinden, was Sie plagt.

  Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und aufmerksam zuhören

Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und aufmerksam zuhören

In dem Gespräch erkundigt sich der Arzt, wann und wo die Hautveränderungen aufgetreten sind und wie sie sich bisher entwickelt haben. Er fragt, ob die Stellen jucken, schmerzen oder brennen oder ob Sie Fieber haben.

Außerdem will der Arzt wissen, ob Sie vielleicht an Krankheiten leiden oder früher gelitten haben. Dabei sind nicht nur Erkrankungen der Haut interessant. Auch andere Störungen können Hautprobleme verursachen, zum Beispiel Diabetes oder Leberschäden. Bestimmte Medikamente können ebenfalls die Haut verändern.

Da die Veranlagung für viele Hautkrankheiten vererbt wird, fragt der Arzt auch nach den gesundheitlichen Problemen anderer Familienmitglieder. Hat Ihre Mutter vielleicht Neurodermitis oder Ihr Bruder eine Schuppenflechte? Falls ja, ist es wahrscheinlich, dass Sie ebenfalls solche Probleme bekommen.

Womöglich wird der Arzt auch nach Ihrem psychischen Befinden und Ihren Lebensumständen fragen. Das mag Ihnen zu persönlich erscheinen, aber die Seele kann auch eine Rolle bei Hautkrankheiten spielen. So kann Stress zum Beispiel einen Neurodermitis-Schub auslösen, ein Urlaub kann Hautprobleme hingegen verschwinden lassen.

Maren Wernecke

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools