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Was der Arzt alles wissen will

Kommen Sie mit Beschwerden oder auffälligen Stellen zum Hautarzt, wird der Ihnen zuerst eine Menge Fragen stellen. Dieses Erstgespräch heißt Anamnese. So will der Arzt herausfinden, was Sie plagt.

  Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und aufmerksam zuhören

Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und aufmerksam zuhören

In dem Gespräch erkundigt sich der Arzt, wann und wo die Hautveränderungen aufgetreten sind und wie sie sich bisher entwickelt haben. Er fragt, ob die Stellen jucken, schmerzen oder brennen oder ob Sie Fieber haben.

Außerdem will der Arzt wissen, ob Sie vielleicht an Krankheiten leiden oder früher gelitten haben. Dabei sind nicht nur Erkrankungen der Haut interessant. Auch andere Störungen können Hautprobleme verursachen, zum Beispiel Diabetes oder Leberschäden. Bestimmte Medikamente können ebenfalls die Haut verändern.

Da die Veranlagung für viele Hautkrankheiten vererbt wird, fragt der Arzt auch nach den gesundheitlichen Problemen anderer Familienmitglieder. Hat Ihre Mutter vielleicht Neurodermitis oder Ihr Bruder eine Schuppenflechte? Falls ja, ist es wahrscheinlich, dass Sie ebenfalls solche Probleme bekommen.

Womöglich wird der Arzt auch nach Ihrem psychischen Befinden und Ihren Lebensumständen fragen. Das mag Ihnen zu persönlich erscheinen, aber die Seele kann auch eine Rolle bei Hautkrankheiten spielen. So kann Stress zum Beispiel einen Neurodermitis-Schub auslösen, ein Urlaub kann Hautprobleme hingegen verschwinden lassen.

Maren Wernecke

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