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Anfassen mit Folgen

Haare stylen, Geschirr spülen, Schuhe putzen: Im Laufe eines Tages machen die Hände einiges mit. Manchmal reagieren sie über - mit einem allgergischen Ekzem.

  Zwei bis vier Prozent der Deutschen leiden an einem allergischen Handekzem.

Zwei bis vier Prozent der Deutschen leiden an einem allergischen Handekzem.

Ist Ihre Hand rot, juckt und nässt oder erkennen Sie kleine Bläschen? Dann gehören Sie vielleicht zu den zwei bis vier Prozent der Deutschen, die unter einem allergischen Handekzem leiden.

Bei dieser am häufigsten auftretenden Form des Kontaktekzems entzündet sich die Haut, wenn eine normalerweise harmlose Substanz, wie sie zum Beispiel im Haargel oder in einer Pflegecreme enthalten ist, immer wieder an die Hände gelangt. Der Körper hat diesen Stoff dann fälschlicherweise als gefährlich eingestuft, als er ihn zum ersten Mal berührt hat. Nun bekämpft er ihn gezielt bei jedem weiteren Kontakt: Die Haut reagiert über, die Hände entzünden sich.

Wann ein Mensch ein Handekzem entwickelt, hängt ab von inneren und äußeren Faktoren. Zu den inneren zählt vor allem die genetische Veranlagung für Allergien. Zu den äußeren gehören Allergie auslösende Stoffe, sogenannte Allergene. Uns begegnen im Alltag schätzungsweise etwa 60.000 Chemikalien, weitere 13.000 finden sich in Kosmetika, Medikamenten und Unkrautvernichtungsmitteln. Zu den Stoffen, die besonders häufig ein Kontaktekzem verursachen, gehören:

  • Nickel
  • Chrommoleküle in Leder und Zement
  • Konservierungsmittel, insbesondere das in Impfstoffen vorkommende Konservierungsmittel Thiomersal
  • Wollwachsalkohole in Cremes und Salben,
  • Antibiotische und entzündungshemmende Medikamente

Friseure, Maler und Reinigungskräfte haben ein erhöhtes Risiko, ein Handekzem zu entwickeln. Arbeiter in der Metall-, Pflege-, Nahrungsmittel- und Baubranche ebenso. Etwa 80 Prozent der arbeitsbedingten Hautkrankheiten kommen in diesen sieben Berufsgruppen vor. Kein Wunder, haben die Menschen in diesen Berufen doch ständig Kontakt mit Allergie auslösenden Mitteln in Haarfarben, Kunststoffen oder Desinfektionsmitteln.

Die Suche nach dem großen Unbekannten

Das Behandeln entzündeter Hände kann für die Betroffenen weitreichende Konsequenzen haben. Denn die beste Therapie heißt: Lassen Sie die Finger von den Stoffen, die Ihnen nicht gut tun! Dann heilt das allergische Kontaktekzem meist wieder vollständig ab. Das bedeutet aber, dass Sie vielleicht Ihren Job wechseln müssen.

Vorher sollte natürlich ein Arzt erst einmal herausfinden, gegen welche Substanz Sie allergisch sind. Das wird schwierig, weil viele Stoffe als Übeltäter in Frage kommen. Zudem reagieren die Hände meist erst ein bis drei Tage später auf die auslösende Substanz - und wir haben längst vergessen, was wir alles in den Händen hatten.

Symptome

Ein allergisches Kontaktekzem entwickelt sich an Hautstellen, die ein bis drei Tage zuvor mit einem Allergie auslösenden Stoff Kontakt hatten. Da wir meistens mit den Händen Gegenstände und Flüssigkeiten berühren, entwickeln sich die roten, juckenden Stellen hier am häufigsten. Besonders gefährdet sind die Finger- und der Handrücken. Dagegen sind die Innenflächen der Hände durch ihre dicke Hornschicht besser vor diesen Allergenen geschützt.

Ein Handekzem kann ganz unterschiedliche Beschwerden verursachen: Die Hände sind gerötet oder geschwollen; sie jucken; die Haut nässt, spannt, brennt oder wirft sogar Blasen. Ist die Haut der Hände schon länger entzündet, kann Sie außerdem noch schuppen, Krusten bilden, sich verdunkeln, einreißen oder verdicken.

So wächst das Handekzem

Unter dem Mikroskop ist gut zu sehen, wie sich die Haut durch das allergische Handekzem mit der Zeit verändert. Innerhalb der ersten sechs Stunden nach Kontakt mit dem auslösenden Stoff erweitern sich zunächst die Blutgefäße. Wasser strömt in das umgebende Gewebe ein. Erste Bläschen entstehen und bilden sich nach weiteren sechs Stunden voll aus.

Nach etwa einem Tag sind die Bläschen auch mit dem bloßen Auge zu erkennen. Bis zum zweiten Tag nehmen sie weiter zu. Zu diesem Zeitpunkt verhornt die Haut auch verstärkt. Die Allergie hat nun ihren Höhepunkt erreicht und flaut innerhalb von drei Tagen wieder ab: Es lösen sich Schuppen von der Haut, die Hände sind gerötet oder erscheinen dunkler.

Diagnose

Wenn Sie mit Ihren Hautbeschwerden zum Arzt gehen, stellt er Ihnen zunächst eine Reihe von Fragen. Damit versucht er, die genaue Ursache für Ihr Handekzem herauszufinden. Er möchte wissen, ob Sie diese Symptome schon öfter hatten, ob Sie vor kurzem mit neuen Substanzen in Berührung gekommen sind und ob Sie Genaueres über die Entstehung des Ekzems sagen können. Von Bedeutung ist auch, ob Sie andere Krankheiten haben und ob Hautprobleme in Ihrer Familie vorkommen.

Erzählen Sie Ihrem Arzt unbedingt, mit welchen Allergie auslösenden Stoffen Sie beruflich und privat regelmäßig zu tun haben. Das können sein: Schmuck, Reinigungsmittel, Klebstoff, Salben und Kosmetika, Wandfarben.

Hauttests bringen Klarheit

Nach dem Gespräch rät der Arzt Ihnen zu einem Hauttest. Mit diesem sogenannten Epikutantest kommt er auch den speziell für Sie in Frage kommenden Allergieauslöser auf die Spur: Er klebt Ihnen geringe Mengen der Testsubstanz mit einem Pflaster auf den Rücken. Nach etwa zwei Tagen nimmt er das Pflaster wieder ab und schaut sich die darunter liegende Haut genau an. Ist sie gerötet, geschwollen oder haben sich Bläschen gebildet, sind Sie wahrscheinlich gegen die entsprechende Testsubstanz allergisch.

Auch mit dem sogenannten Provokationstest kann der Arzt herausfinden, ob Sie einen bestimmten Stoff nicht vertragen. Dafür reibt er den möglichen Allergieauslöser direkt auf die Haut. Verändert die sich, ist die Allergie nachgewiesen.

Es muss nicht immer eine Allergie sein

Nicht immer steckt hinter entzündeten Händen eine Allergie. Rötungen und Bläschen entstehen auch, wenn die Hände immer wieder mit hautreizenden Stoffen wie Reinigungs- oder Spülmittel in Berührung kommen. Dadurch wird die obere Schicht der Haut geringfügig geschädigt. Ärzte sprechen dann von einem subtoxisch-kumulativen Handekzem. Gelegentlich reicht sogar normales Leitungswasser aus, um den sogenannten Säureschutzmantel der Haut zu schädigen und ein Ekzem hervorzurufen.

Die gleiche Wirkung haben Chemikalien, Strahlen oder Lösungsmittel. Bei dem sogenannten toxischen Handekzem entzündet sich die Haut nur an der Stelle, an der die Substanz direkt eingedrungen ist. Und wer Neurodermitis hat, trägt auch die Veranlagung in sich, ein Ekzem zu bekommen. Die Haut von Neurodermitikern ist trocken und oft entzündet. Die chronischen Ekzeme können auch an den Händen auftreten, vor allem an den Handrücken.

Ein Teufelskreis: Wenn die Haut durch ein toxisches oder subtoxisch-kulmulatives Ekzem geschädigt ist, können allergieauslösende Stoffe leichter und tiefer eindringen. Und dann lösen sie vielleicht zusätzlich ein allergisches Handekzem aus.

Therapie

Die beste Therapie bei Handekzemen heißt: Lassen Sie die Finger von den auslösenden Stoffen! Das klingt so einfach, und ist im Einzelfall doch so schwer umzusetzen: Wer kann schon einfach seinen Beruf aufgeben oder wechseln?

Wenn Sie Ihr allergisches Ekzem schon länger haben, es also chronisch geworden ist, wird Ihnen der Arzt wahrscheinlich Kortison als Salbe oder Creme verschreiben. Die sollten Sie aber spätestens nach einer Woche durch eine kortisonfreie Pflegesalbe ersetzen - beispielsweise durch ein Teerpräparat. Denn Kortison macht Ihre Haut auf Dauer dünn und schädigt sie so noch mehr.

Unter Umständen brauchen Sie nach zwei Wochen erneut ein Kortisonpräparat, ein sogenanntes Glukokortikoid. Im Extremfall - also bei akuten, schweren oder nicht heilenden Handekzemen - kommen auch kurzzeitig Kortisontabletten in Frage. Wenn Sie keine Therapie mit Kortison wollen, haben Sie durchaus eine Alternative: eine Kombinationsbehandlung aus dem Medikament Psoralen und UV-A-Licht In einigen Fällen hat sich diese Behandlung bewährt.

Experten diskutieren derzeit darüber, ob Calcineurin-Antagonisten für die Behandlung eines Kontaktekzems in Frage kommen. Das sind Medikamente, die das Immunsystem hemmen, Entzündungen bekämpfen und bei Neurodermitis helfen. Obwohl sie für die Behandlung von Kontaktekzemen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht zugelassen sind, verschreiben Ärzte sie manchmal trotzdem. Denn diese Mittel verdünnen die Haut nicht so wie Kortison. Aber auch sie sind nicht ungefährlich: In Tierversuchen zeigte sich ein erhöhtes Risiko für Haut- und Lymphknotenkrebs.

Gönnen Sie Ihren Händen ein Teebad

Pflegen Sie Ihre Haut regelmäßig und gründlich mit geeigneten Cremes und Salben, im akuten Zustand mit einer Lotion. Baden Sie Ihre entzündeten Hände in sogenannten künstlichen Gerbstoffen oder in schwarzem Tee. Haben zusätzlich Keime die erkrankte Haut Ihrer Hände befallen, fragen Sie Ihren Arzt nach Wirkstoffen, die Bakterien bekämpfen und abtöten.

Jucken Ihre Hände sehr stark, lindern Medikamente mit Antihistaminika und Polidocanol den Reiz. Haben Sie Ihr Handekzem schon sehr lange und ist die Hornhaut an den Händen verdickt, weichen Sie diese mit Salicylsäure oder hochprozentigen Harnstoffmitteln auf. Dann können die eigentlichen Medikamente anschließend besser in die Haut eindringen und wirken.

Auch wenn Ihre Hände wieder ganz gesund aussehen: Die Widerstandskraft Ihrer Haut ist noch bis zu fünf Monate geschwächt, nachdem das Handekzem abgeheilt ist. Wenn Sie mögliche Auslöser weiterhin konsequent umgehen und regelmäßig Schutz- und Pflegesalben verwenden, vermeiden Sie einen Rückfall.

Tipps

  • Waschen Sie Ihre Hände nur so oft, wie es unbedingt nötig ist.
  • Lassen Sie an Ihre Hände nur lauwarmes Wasser und rückfettende, seifenfreie Reiniger. Trocknen Sie sich anschließend gut ab.
  • Benutzen Sie nach jedem Händewaschen eine nicht zu wässrige Creme oder Salbe.
  • Tragen Sie Schutzhandschuhe, wenn Sie mit Wasser oder scharfen Substanzen in Berührung kommen. Am besten sind baumwollgefütterte Gummihandschuhe. Lassen Sie die Handschuhe zwischendurch immer wieder trocknen.
  • Bevorzugen Sie hautschonende Naturkosmetika ohne künstlichen Duft- und Farbstoff. Diese erkennen Sie zum Beispiel am Siegel "Kontrollierte Naturkosmetik" des Bundesverbandes Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel (BDIH).
  • Tragen Sie keine Ringe und Armbänder, solange Ihr Handekzem noch nicht vollständig abgeheilt ist.
  • Meiden Sie Lösungs- und Reinigungsmittel sowie andere hautreizende Substanzen.
  • Nehmen Sie unbedingt und regelmäßig die Medikamente, die Ihr Hautarzt Ihnen verschrieben hat.
  • Auch wenn's juckt: Kratzen Sie nicht an Ihren Händen! Damit schaden Sie Ihrer Haut nur zusätzlich.
  • Schützen Sie Ihre Hände im Winter mit Handschuhen vor der Kälte und cremen Sie sie besonders gut ein.

Expertenrat

Dr. Axel Schnuch, Leiter des Informationsverbunds Dermatologischer Kliniken in Göttingen, beantwortet Ihre Fragen:

Damit ein Stoff als Allergen wirken kann, müssen seine Moleküle bestimmte Eigenschaften besitzen: Einerseits müssen sie so klein sein, dass sie die Schutzbarriere Haut passieren können. Außerdem müssen sie sogenannte proteinreaktive Strukturelemente wie zum Beispiel Aldehyde besitzen. Sind in einem Molekül mehrere davon vorhanden, kann diese Substanz als Allergen wirken und eine Allergie auslösen. Mehrere tausend Substanzen können aufgrund ihrer Struktureigenschaften als Allergene funktionieren. Davon spielen im Alltag etwa 400 eine Rolle. Vaseline enthält beispielsweise keine solcher proteinreaktiven Strukturelemente und löst deshalb auch keine Allergie aus.

Wenn Sie den Kontakt zur auslösenden Substanz konsequent vermeiden, verschwindet der Juckreiz durch kortisonhaltige Mittel meist sehr schnell und die Haut heilt wieder komplett ab. Gelegentlich kann sich allerdings ein chronisches Handekzem ausprägen, das Sie intensiv weiterbehandeln müssen. Haben Sie einmal auf einen bestimmten Stoff überempfindlich reagiert, bleibt die Allergie in der Regel lebenslang bestehen. Bei sicher vermeidbaren Auslösern kann die Allergie im Laufe der Zeit abnehmen. Sind Sie den Allergenen allerdings erneut ausgesetzt, können Sie rasch wieder ein Ekzem bekommen.

Hatten Sie noch nie ein allergisches Handekzem, müssen Sie keine besonderen vorbeugenden Maßnahmen treffen. Haben Sie schon einmal sensibel gegenüber einem Stoff reagiert, sollten Sie den Kontakt zum bekannten Allergieauslöser strikt meiden. Gehören Sie zu den sogenannten Polysensibilisierten, also zu den wenigen Menschen, die besonders oft Allergien bekommen und auf drei oder mehr Stoffe allergisch reagieren, haben Sie ein erhöhtes Risiko, noch weitere Allergien zu erwerben. Dann reagieren Sie häufig schon bei geringen Konzentrationen und schwachen Allergenen. Auch die Symptome sind bei Ihnen in diesem Fall stärker ausgeprägt. Polysensibilisierte sind also besonders empfindlich. So können sie beispielsweise auch auf Parabene reagieren. Das sind Konservierungsstoffe, die unter anderem in Kosmetika enthalten sind, die bei den meisten Menschen keinerlei Probleme verursachen. Haben Sie bekannte Allergien gegen mehrere Stoffe, sollten Sie nur allergenfreie Produkte verwenden.

Wolfgang Schillings

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