So funktioniert eine Sonnencreme

Weniger ist mehr - das gilt für jedes Sonnenbad. Denn UV-Strahlen lassen die Haut schneller altern. Und mit jedem Sonnenbrand steigt die Gefahr, sich Hautkrebs einzuhandeln.

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Dekorativ, aber kein Schutz: Sonnenmilch muss man gut verteilen©

Rot wie eine Tomate sind manche schon nach fünf Minuten, andere sind eine halbe Stunde gegen UV-Strahlen geschützt. Das ist eine Frage des Typs: Je dunkler die natürliche Haut, desto länger verträgt sie die Sonne. Nach vierzig Minuten sollte aber auch ein dunkler Typ unbedingt in den Schatten gehen. Schmoren wir länger, rötet sich die Haut nicht nur. Schlimmer ist, dass sich unsere Haut auch unmerklich verändert. Die Rechnung folgt meist erst, wenn wir älter sind. Dann können sich die zu oft bestrahlten Zellen bösartig verändern - sie können zu Krebszellen werden.

Sonnenschutzmittel verlängern die Zeit bis zum Sonnenbrand. Cremes, Lotionen und Sprays machen die gefährlichen UV-Strahlen mehr oder weniger unschädlich. Die Produkte sollten sowohl gegen UV-A- als auch gegen UV-B-Strahlen schützen. Das erreichen die Mittel entweder auf chemischem oder auf physikalischem Weg.

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