Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Haut ist ein wichtiges Diagnosewerkzeug für den Allergologen. Mit Hilfe verschiedener Testverfahren konfrontiert er sie mit möglichen Auslösern und bekommt anhand der Reaktion Hinweise auf die krank machende Substanz.
Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein. Tritt das Brummen und Husten aber immer wieder auf und wird aus Kurzatmigkeit Atemnot, sind das Anzeichen eines allergischen Asthmas. Tipps, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt - passend zum Welt-Asthma-Tag.
Haaatschi! Für Menschen mit Pollenallergie brechen im Frühjahr schwere Zeiten an: Winzigste Partikel lösen Niesattacken und Reizhusten aus. Die Symptome und was Sie dagegen tun können.
Juckreiz verführt uns zum Kratzen. Qualvoll wird es, wenn das Schaben auf der Haut nicht hilft - bei einer Hautkrankheit oder einer Allergie zum Beispiel. Andauernder Juckreiz kann zudem ein Alarmsignal des Körpers sein und auf eine chronische Krankheit deuten.
Rund 400 Euro kostet ein sogenannter IgG-Antikörpertest, mit dem Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten identifiziert werden sollen. Das Problem: Er gibt nicht den geringsten Hinweis auf derartige Allergien - dafür aber unnötige und im schlimmsten Fall schädliche Diät-Vorschriften.
Tuberkulose war eine der Haupttodesursachen des 19. Jahrhunderts. Das Robert-Koch-Institut warnt: Die Infektionskrankheit ist noch immer gefährlich - auch in Deutschland.
Trockene Haut, quälender Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Krankheit, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Sie erfordert von allen Beteiligten viel Geduld.
Für die meisten Menschen ist der Stich einer Biene, Wespe, Hornisse oder Hummel zwar schmerzhaft, aber harmlos. Gefährlich ist er für jene, die allergisch auf das Gift reagieren: Schätzungen zufolge müssen in Deutschland jedes Jahr rund 3000 Betroffene vom Notarzt versorgt werden.
Bei den Laboruntersuchungen misst der Arzt die Menge bestimmter Antikörper im Blut. Das allein reicht zwar nicht für die Diagnose einer Allergie, doch zusammen mit anderen Testergebnissen können die Antikörper helfen, einen Auslöser zu identifizieren.
Eigentlich sind Hausstaubmilben harmlos. Sie sind unsichtbar und beißen oder stechen auch nicht. Doch sie hinterlassen überall ihren Dreck - und der macht Allergikern schwer zu schaffen. Nach den Pollen ist der Milbenkot das zweithäufigste Allergen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Allergie Asthma Asthma bronchiale Bluttest Bluttests Hausstaub Hausstaubmilben Hausstaubmilbenallergie Hauttests Heuschnupfen Insektengiftallergie Jucken Kratzen Medikamente Nahrungsmittelallergien Neurodermitis Pollenallergie Symptome Tierhaarallergie
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
20:37 Weltweite Empörung nach Massaker in Syrien
13:42 Griechenland: Kopf-an-Kopf-Rennen vor Parlamentswahl
12:40 Manipulationsverdacht bei ägyptischer Präsidentenwahl
11:21 Teheran: Keine Einigung über Kontrolle von Parchin
11:08 Angeblich achtköpfige Familie bei Nato-Einsatz getötet
21:51 Blutbad in Syrien: UN-Beobachter zählen 92 Tote
16:07 Vatikan ermittelt gegen Kammerdiener des Papstes