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Kanadische Zellforscher haben offenbar eine Methode gefunden, menschliches Blut aus Hautzellen herzustellen.
Wer an Neurodermitis, Juckreiz oder Sonnenallergie leidet, profitiert oft von einer Lichttherapie. Doch Vorsicht: Eine Bestrahlung greift die Haut an und lässt sie schneller altern.
Erfolg in der Stammzellforschung: US-Wissenschaftler haben zum ersten Mal ein menschliches Darmgewebe im Labor hergestellt. Dies könnte eines Tages bei Transplantationen ebenso helfen wie bei der Erprobung von Medikamenten.
Durch UV-Strahlung der Sonne können sich Hautzellen so verändern, dass ein Plattenepithelkarzinom entsteht. Es lässt sich, sofern es früh erkannt wird, sehr gut heilen. Allerdings können Narben zurückbleiben. Und manche Therapien sind recht schmerzhaft.
Erfolg und Enttäuschung: Bestimmte Zellen können sich offenbar von allein zu einer Art embryonalen Stammzellen entwickeln, haben Wissenschaftler um Hans Schöler festgestellt. Gleichzeitig haben andere Forscher entdeckt, dass sich umprogrammierte Hautzellen doch grundlegend von den echten embryonalen Zellen unterscheiden.
Ein wichtiger Schritt zur Behandlung für Parkinsonkranke: Genetiker haben Hautzellen von Patienten zu maßgeschneiderten Nervenzellen umgewandelt. Die Zellen enthalten nicht mehr, wie bislang in der Stammzell-Technik oft nötig, Viren oder fremde Gene, die ein Krebsrisiko erhöhen.
Zwei Forschergruppen haben auf einem völlig neuen Weg Stammzellen gewonnen: Erstmals stellten sie aus Hautzellen eine Art embryonale Stammzellen her, die kein künstlich zugeführtes Gen mehr enthalten. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer medizinsichen Anwendung der Zellen.
Brandwunden sind extrem schmerzhaft und oft sehr gefährlich. Sind tiefe Hautschichten verkocht oder große Flächen, kann das sogar lebensbedrohlich sein. Das Tückische: Wer sich schwer verbrennt, steht oft unter Schock und spürt keine Schmerzen.
Schwarzer Hautkrebs ist besonders aggressiv und daher zu Recht gefürchtet. Dabei gilt: Je kleiner der bösartige Tumor ist, desto größer die Chance des Betroffenen, dass eine Behandlung hilft.
Mit seinem Schaf Dolly ist er berühmt geworden: Jetzt hat sich der schottische Wissenschaftler Ian Wilmut vom Klonen verabschiedet. Statt Embryonen zu klonen, möchte er nun Hautzellen umprogrammieren und in den embyronalen Zustand zurückversetzen.
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