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Mit sieben Stunden Schlaf pro Nacht haben Menschen einer US-Studie zufolge ein geringeres Herzinfarkt-Risiko als Lang- oder Kurzschläfer.
Wer einen geliebten Menschen verliert, ist einer US-Studie zufolge vor allem in den ersten Tagen der Trauer einem stark erhöhten Herzinfarkt-Risiko ausgesetzt.
Forscher haben herausgefunden, dass sich langfristiger Stress in den Haaren nachweisen lässt. So kann auch das Herzinfarktrisiko bestimmt werden. Bisher konnten Wissenschaftler das Stresshormon Cortisol nur kurzfristig nachweisen.
"Fettfrei", "stärkt die Abwehrkräfte" - mit solchen Slogans buhlt die Lebensmittelindustrie um Käufer. Doch welche Versprechen sind glaubwürdig? Ein neues Gesetz soll mehr Klarheit schaffen - und sorgt für viel Kleingedrucktes.
Manche Medikamente schaden mehr als sie nützen. Ob das auch bei bestimmten Diabetes-Tabletten der Fall ist, wird weltweit diskutiert. Eine deutsche Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Tabletten das Herzinfarkt-Risiko erhöhen und nur verordnet werden sollten, wenn nichts anderes mehr hilft.
Wer von einer ungesunden zu einer gesünderen Lebensweise wechselt, halbiert sein Risiko, an einem Herzinfark zu sterben. Das berichten britische Forscher. Sie hatten vier Gesundheitsfaktoren bewertet: Eine wichtige Rolle spielte demnach das Rauchen.
Der neue Herzbericht zeigt: In Deutschland sterben weniger Menschen als früher an einem Infarkt. Allerdings diskutieren Mediziner über unnötige Operationen. Zudem fällt auf, dass in manchen Bundesländern relativ gesehen mehr Menschen einem Infarkt erliegen als in anderen.
Auf den ersten Blick wirken Früherkennung und Vorsorge höchst vernünftig - doch allzu viel ist leider auch hier ungesund. Wer das Angebot überblickt, kann klug entscheiden.
Vom Schwangerschaftstest bis zum Herzinfarkt-Risiko-Check: In der Apotheke gibt es zahlreiche medizinische Tests, die man selbst zuhause durchführen kann. Aber welche Tests sind hilfreich - und von welchen raten Experten ab? stern.de erklärt es.
Britische Forscher wollen sechs bereits vorhandene Medikamente in einer sogenannten "Polypille" kombinieren. Diese "Superpille" soll das Herzinfarkt-Risiko um 80 Prozent verringern.
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