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Es ist still geworden um Aids. Vielleicht, weil neue Medikamente eine trügerische Sicherheit verbreiten. Dabei ist auch 30 Jahre nach dem ersten Auftreten des tückischen Virus ein Heilmittel gegen die Immunschwäche nicht gefunden.
Ein neuer Ansatz könnte bei der Bekämpfung von HIV helfen. Hebräische Forscher haben eine neue Strategie entwickelt, wie sie dem HI-Virus die Existenzgrundlage nehmen können: Sie bringen befallene Zellen dazu, sich selbst zu töten.
Sie wusste von ihrer Infektion und hatte trotzdem ungeschützten Sex: Vor Gericht schilderte Nadja Benaissa, Sängerin der Popband No Angels, warum sie das HI-Virus nach einer verkorksten Jugend auch als Chance sah.
Ein US-Expertenausschuss hat der US-Arznei- und Lebensmittelaufsicht FDA die Zulassung eines Medikaments empfohlen, das erstmals präventiv vor der Infizierung mit dem HI-Virus schützen soll.
Ein US-Expertenausschuss hat der US-Arznei- und Lebensmittelaufsicht FDA die Zulassung eines Medikaments empfohlen, das erstmals präventiv vor der Infizierung mit dem HI-Virus schützen soll.
Eine schnellere Therapie mit Virushemmern könnte HIV-Infizierten langfristig helfen, berichten Forscher zum Beginn der Weltaidskonferenz. Doch es fehlt das Geld, um alle Betroffenen weltweit zu versorgen.
Im Kampf gegen HIV und Aids sind Wissenschaftler einen wichtigen Schritt weiter: Sie entdeckten zwei Antikörper, die 90 Prozent aller bekannten HI-Viren-Stämme ausschalten. Das könnte bei der Suche nach einer Impfung gegen die Immunschwächekrankheit helfen.
Die russischen Gesundheitsbehörden haben im vergangenen Jahr einen fünfprozentigen Anstieg von Neuinfektionen mit dem HI-Virus registriert.
Forscher haben ein menschliches HI-Virus entdeckt, das wahrscheinlich von Gorillas stammt. Die Afrikanerin, bei der neue Virus entdeckt wurde, kann sich aber nicht direkt bei Affen angesteckt haben. Die Wissenschaftler vermuten, dass sich die neue Variante des Aids-Erregers bereits unbemerkt verbreitet hat.
Safer Sex? Nein danke. Die Pornoindustrie macht ihr Geld weitgehend ohne Gummi. Während die Kalifornier nach einem neuen HIV-Fall die Drehs stoppen, brummt das Unten-Ohne-Geschäft hierzulande weiter.
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