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In der Vorwoche war Energie-Cottbus-Profi Martin Fenin mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht worden. Jetzt bittet er um eine Auszeit: Er gesteht öffentlich ein, seine psychischen Probleme nicht mehr allein in der Griff zu bekommen.
Der Doktortitel ist weg, die Uni Bayreuth spricht davon, dass Guttenbergs Arbeit wissenschaftliche Regeln verletze. Das ist keine Lappalie. Doch warum halten die Deutschen nach wie vor zu ihm?
Nach einer schweren Gefäßoperation im Gehirn hat sich Sportmoderatorin Monica Lierhaus zum ersten Mal wieder auf einer Fernsehbühne gezeigt. Das war ergreifend. Oder doch vor allem voyeuristisch?
Im Alter von nur 25 Wochen brachten Ärzte des John Radcliffe Hospitals in Oxford das Mädchen zur Welt. Die 41-jährige Mutter, eine ehemalige britische Eiskunstläuferin, hatte zuvor eine Hirnblutung erlitten.
Natasha Richardson ist an einer Hirnblutung gestorben. Das hat die Autopsie ergeben. Unterdessen werden schwere Vorwürfe gegen die zu Hilfe gerufene Ambulanz laut. Denn wäre Richardson gleich behandelt worden, könnte sie noch am Leben sein.
Der Tod von Natasha Richardson macht erneut deutlich, wie gefährlich Ski-Unfälle sind. Dabei hatte die Schauspielerin nach dem Sturz zunächst keine Beschwerden. Im stern.de-Interview beantwortet Professor Manfred Westphal vom Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf, warum man eine tödliche Kopfverletzung nicht unbedingt gleich bemerkt.
Unauffällig mischen Täter ihren Opfern K.o.-Tropfen ins Getränk, um sie gefügig zu machen. Auch Jennifer Schrems wurde Opfer der K.o.-Tropfen. Doch sie hatte noch Glück im Unglück.
Der Aussteller des Totenscheins von Muammar al Gaddafi führt dessen Tod auf eine Kopfverletzung zurück. Der Verdacht, dass der libysche Ex-Diktator vor seinem Tod misshandelt wurde und daraufhin starb, könnte so widerlegt werden.
Cottbus bangt um Martin Fenin: Der Stürmer wurde wegen einer Gehirnblutung ins Krankenkaus eingeliefert. Über die Ursachen herrscht noch Unklarheit. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz reagierte betroffen auf die Meldung von Fenins Erkrankung.
In Deutschland erleiden jedes Jahr etwa 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Rund 63.000 sterben an den Folgen. Und: Es trifft nicht nur Alte, wie das Beispiel von Alexander Leipold beweist.
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Umgangssprachlich ist Hirnblutung als Überbegriff für Blutungen im Inneren des Hirnschädels (intrakraniell) im Bereich des Gehirns (intrazerebral) oder der Hirnhäute (extrazerebral) zu verstehen. Als Hirnblutung im engeren Sinn bezeichnet man nur die Intrazerebrale Blutung im Gehirn selbst. Diese entsteht meist plötzlich, insbesondere bei Menschen mit Bluthochdruck, und äußert sich als Schlaganfall. Im weitesten Sinne zählen zu Hirnblutungen auch die Subarachnoidalblutung, Epiduralblutung und...