Ab Frühsommer ist Zeckenzeit. Vor allem in Risikogebieten können die kleinen Blutsauger gefährliche Viren und Bakterien übertragen. Wie Sie sich schützen und für wen eine Impfung sinnvoll ist.
Sobald es wieder wärmer wird, werden die Zecken aktiv: Mit ihrem Biss können die kleinen Blutsauger gefährliche Krankheitserreger übertragen, etwa das FSME-Virus. Die Abkürzung steht für Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine virusbedingte Hirnhauterkrankung. Vor allem Süddeutschland gilt als FSME-Risikogebiet, da dort vergleichsweise viele Zecken mit dem Virus infiziert sind. Auch im vergangenen Jahr stieg die Zahl der von Zecken übertragenen Hirnhautentzündungen in den Risikogebieten deutlich an, wie das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) meldet. stern.de gibt Tipps, wie Sie sich vor einer Infektion schützen können.