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Warum ist es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Wann wird das Gläschen Wein zum Problem? Wie aus Gewohnheit Abhängigkeit wird und wie sie das Gehirn verändert. Erkennen Sie, ob Sie selbst gefährdet sind - und wie sich der Teufelskreis durchbrechen lässt.
Fischölkapseln sollen vor vielen Krankheiten schützen. Doch helfen die Omega-3-Fettsäuren auch bei Depressionen? Klinische Tests kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Grünzeug oder Chemie - Sie haben die Wahl: Gegen Rückenschmerzen werden allerlei Medikamente angeboten, zum Schlucken, Eincremen oder im Pflasterpack. Doch nicht jedes Mittel ist für jede Qual geeignet.
Wenn nachts die Beine kribbeln, schmerzen oder zucken, ist an Schlaf nicht zu denken. Das ist mehr als unangenehm, das laugt aus. Doch meist reichen einfache Hausmittel, um das Problem zu beheben.
Um im Arbeitsalltag zu bestehen, wäre jeder fünfte Arbeitnehmer bereit, Pillen zu schlucken. Rund zwei Millionen gesunde Bundesbürger haben schon einmal Leistung und Laune mit Medikamenten gesteigert. Das geht aus einem Bericht der DAK hervor. Beginnt mit den "Smart Pills" ein Wettrüsten im Gehirn?
Warum ist es so schwer, schlanker zu werden? Wie kommt es, dass wir immer wieder scheitern? Psychologen wissen: Die Seele isst mit - und sie hat oft großen Hunger. Wer seine Figur in den Griff bekommen will, muss herausfinden, was ihn schwach macht - und kann dann gezielt gegensteuern.
Die Figur hat sehr viel mehr mit dem Gefühlsleben zu tun, als Forscher lange dachten: Stress ist ein machtvoller Dickmacher - und der richtige Umgang mit Belastungen kann helfen, endlich schlank zu werden.
Diäten zum Abnehmen schlagen meist fehl: Steht das Gehirn unter Stress, fordert es Nahrung an - und der Körper gehorcht. Der Schaltzentrale ist es dabei egal, ob sich das Fett an den Hüften türmt. Hauptsache, der Zuckergehalt im Oberstübchen stimmt.
Schokolade essen wie Brot - manche Menschen bringen das fertig. Die meisten nehmen davon zu. Denn es gilt: Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er braucht, legt Fettreserven an.
Bislang galt ein niedriger Blutzuckerwert als Behandlungsziel für Diabetiker. Nun stellt sich heraus: Womöglich ist eine starke Senkung für manche Patienten lebensgefährlich. Weil der Hirnstoffwechsel nicht beachtet wird, sagt Diabetesforscher Peters
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