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Truppen des libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi haben am Mittwochabend nach Angaben eines Zeugen sowie eines Rebellensprechers das Hauptkrankenhaus sowie Häuser in der westlibyschen Stadt Misrata bombardiert.
Wegen Einsturzgefahr sind am Dienstag etwa 150 Patienten des Zentralkrankenhauses in der angolanischen Hauptstadt Luanda in Sicherheit gebracht worden.
Kim Jong Ils Hinterlassenschaft: Nordkorea hungert und leidet. Bilder aus dem abgeschotteteten Land sind selten. Der Fotograf Jürgen Escher aber hat das Elend eingefangen.
Im pfälzischen Landstuhl steht das größte amerikanische Krankenhaus außerhalb der USA. Seit die ersten verwundeten Soldaten eingetroffen sind, rückt der Krieg auch hier in unmittelbare Nähe.
Im Hotelzimmer der verstorbenen Sängerin Whitney Houston wurden mehrere verschreibungspflichtige Medikamente gefunden. Jetzt gibt es Spekulationen ob doch nicht Ertrinken die Todesursache der Sängerin war.
Nach dem Tod der US-Popsängerin Whitney Houston wird über einen möglicherweise verhängnisvollen Cocktail aus Alkohol und Medikamenten spekuliert.
Die vollständigen Ergebnisse der Autopsie der verstorbenen US-Popsängerin Whitney Houston sollen erst in sechs bis acht Wochen öffentlich gemacht werden.
Die Tochter der verstorbenen Soul-Diva Whitney Houston ist am Sonntag mit "Stresssymptomen" ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Oscargewinnerin Halle Berry wird von einem Irren verfolgt. Deshalb will sie zusammen mit ihrem Verlobten Olivier Martinez und Tochter Nahla von Los Angeles nach Frankreich auswandern. Der Ex-Freund will das verhindern.
Mehr als 170 Menschen starben bei den Terroranschlägen in der indischen Metropole Mumbai. Nun ist der einzige überlebende Attentäter schuldig gesprochen worden. Der stern zeichnet detailliert nach, wie die Terroristen aus Pakistan einsickerten und ihren teuflischen Plan umsetzten.
Heute morgen haben mich die Ärzte des Zentral-Krankenhauses von Haiti angerufen und gesagt, sie hätten nicht mehr genug Sauerstoff und andere Ressourcen, um Marevie ausreichend zu versorgen. Gleich an meinem ersten Tag in Haiti hatte ich das stark unterernährte Mädchen ins Krankenhaus gebracht. Sie war etwa ein Jahr alt und wog vier Kilo!(nachzulesen in: "Louis, das ist jetzt Deine Tochter") Also sind Samuel, ein Übersetzter, und ich zum Krankenhaus gefahren, um sie ins St. Damien Hospital zu bringen, wo die Bedingungen etwas besser sind. Die Chefärzte beider Kliniken hatten sich abgesprochen, und so hatten wir einen Platz für Marevie in dem neuen Krankenhaus sicher. Die Ärzte sagten mir, dass die Kleine etwa 40 Minuten ohne Sauerstoff auskommen könne, das heißt, innerhalb dieser Zeit müssten wir sie mit dem Auto ins St. Damine Hospital gebracht haben. Wir sind so schnell gefahren wie möglich, haben das ein oder andere Mal den Verkehr verflucht, es dann aber noch rechtzeitig geschafft. Das St. Damien Hospital ist eines der besten, die ich hier bisher gesehen habe, es ist ein Kinderkrankenhaus und auf Unterernährung spezialisiert. Die Ärzte vermuten, dass Marevie Tuberkulose hat, außerdem funktioniert ihre linke Lunge nicht. Das chronisch überhitze Zelt, in dem Marevie tagelang gelegen hatte, hat sicher nicht zum Guten beigetragen. Auch danach hat sich ihr Zustand nicht verbessert. Jetzt ist sie in einem richtigen Krankenhaus, einem Gebäude, das beim Erdbeben verschont blieb, und ich lasse sie mit einem guten Gefühl zurück.
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