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Die US-Gesundheitsbehörden haben am Freitag zu Routine-Impfungen gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) auch bei Jungen aufgerufen.
Das Dengue-Fieber wird von Moskitos übertragen und ist für Menschen in tropischen Regionen eine ständige Gefahr. Eine Impfung dagegen gibt es nicht. Forschern ist jetzt ein beeindruckender Erfolg gelungen: Sie machten die Überträger unempflich gegen das Virus - und nicht den Menschen.
In Mainz tagt der Impfkongress. Vertreter aus Wissenschaft, Politik und der Krankenkassen diskutieren dort über den besten Schutz gegen Krankheiten. Grundsätzlich ist der Impfstand in Deutschland gut, aber gerade Jugendliche und ältere Menschen gehören zu den Impfmuffeln. Wir haben auf der Straße nachgefragt: Wie halten Sie es mit Impfungen?
Eine skurrile Impfaktion sollte die Agenten auf seine Fährte locken. Die CIA versuchte Medienberichten zufolge durch eine Massenimpfung an Osama Bin Ladens DNA zu gelangen. Anfang Mai hatte ein US-Spezialkommando den Al-Kaida-Chef getötet.
Die Ständige Impfkommission hat neue Empfehlungen veröffentlicht. Unter anderem legt sie als Konsequenz aus der Schweinegrippe-Pandemie Schwangeren die Influenza-Immunisierung nahe. Und junge Erwachsene sollten eine Masern-Impfung in Betracht ziehen.
Es geht um Angst, Geld und schlechte Forschung. 1998 verkündete der Brite Andrew Wakefield, die Kombi-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne Autismus auslösen. Obwohl inzwischen widerlegt, taucht die Horror-These immer wieder auf. Jetzt wurde dem Arzt die Zulassung entzogen.
1998 warnte Andrew Wakefield, die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne bei Kindern Autismus auslösen. Jetzt verlor der Mediziner seine Zulassung. Die britische Ärztekammer erteilte ihm Berufsverbot - wegen standeswidrigen Verhaltens.
Viel Lärm um Nichts? Der knapp gewordene Sechsfach-Impfstoff für Babys ist nach Herstellerangaben bereits ab Mitte nächster Woche wieder erhältlich. Für gut einen Monat sollen die Dosen reichen.
Irgendwie geht der Schweinegrippe ein wenig die Luft aus, und das ausgerechnet zum Höhepunkt der Grippesaison. Vor kurzem schien es noch so, als wolle sie all ihre Reserven bündeln, um uns in einer zweiten Welle endgültig den Gar auszumachen -- und dann macht sie plötzlich schlapp. Trotz dieses freudigen, aber kaum vorhersehbaren Ereignisses haben in Hongkong am 21. Dezember offiziell und wie seit langem geplant die Impfungen gegen die neue Grippe begonnen. Der Chief Executive, Donald Tsang, ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sich als erster eine Spritze setzen lassen, mit einem breiten Politiker-Lächeln auf den Lippen, so als gäbe es nichts schöneres, als kalten Stahl in seinem Fleisch zu spüren. Allerdings hat dieser Auftritt nur wenige Menschen hier überzeugt, und daher läuft die Impf-Kampagne, ähnlich wie in Europa, nur langsam an -- und das, obwohl die Impfung für weite Teile der Bevölkerung kostenlos ist und das Serum, anders als in Deutschland, keine der in die Kritik geratenen Nebensubstanzen enthält. Aber das Thema Schweinegrippe ist in den vergangenen Wochen und Monaten fast vollständig aus den Medien verschwunden und viele Menschen halten die Gefahr inzwischen für ein kalkulierbares Risiko. Die Statistiken geben ihnen Recht: Entgegen dem weltweiten Trend nimmt die Zahl der Neuerkrankungen in Hong Kong bereits seit vielen Wochen langsam aber stetig ab. Hongkonger sind vorsichtig selbst im Umgang mit normalen Erkältungskrankheiten. Selten einmal sieht man wandelnde Bazillenschleudern in der Öffentlichkeit, und diejenigen, die es erwischt hat und nicht zu Hause hält, schützen sich und andere, indem sie Masken tragen. Die Regierung aber sieht die nachlassende Impfbereitschaft sehr ungern und ist weiterhin entschlossen, die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung sowohl gegen die Schweine- wie auch gegen die normale Wintergrippe impfen zu lassen. Nach den Erfahrungen mit SARS und Vogelgrippe geht man nun lieber auf Nummer sicher. Je mehr Menschen gegen das Virus immun sind, so die Überlegung, desto kleiner die Wahrscheinlichkeit, dass es mutiert und sich doch noch in das gefürchtete Killer-Virus verwandelt. Solch ein aggressives und tödliches Virus würde in einer dicht besiedelten Metropole wie Hongkong natürlich eine Menge Unheil anrichten, und daher ist die Vorsicht der Regierenden nachvollziehbar. Wie man die Hongkonger allerdings dazu bewegen will, sich dem immunisierenden Piekser nicht länger zu verweigern, dafür hat man noch keine Lösung gefunden.
Er ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten Deutschlands - und Arzt. Im Gespräch mit stern.de verrät Eckart von Hirschhausen, warum er sich gegen die Schweinegrippe impfen lässt und wo in der Krise das Glück liegt.
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Was sagt ihr, soll man seine Kinder impfen lassen?
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Soll ich meine Kinder gegen Hepatitis B impfen lassen und wenn ja, in welchem Alter?
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Gegen was sollte man junge Katzen impfen lassen?
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Ich habe Mischlingswelpen geschenkt gekriegt. Wogegen muss ich die impfen und was fressen die eigentlich gerne?
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