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Nach dem Tod von vier Babys in Japan haben die Behörden zwei Impfstoffe der Pharmakonzerne Pfizer und Sanofi-Aventis bis auf weiteres vom Markt genommen.
Wichtige Impfstoffe für Kinder werden in Deutschland nach Angaben der Ständigen Impfkommission des Bundes immer knapper. Schuld an den Lieferengpässen ist die Schweinegrippe. Entspannung ist erst in einigen Wochen in Sicht.
In Impfstoffe investieren, um Kinderleben zu retten: Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda machen es vor. Ihre Stiftung will in den nächsten zehn Jahren zehn Milliarden Dollar für die Erforschung und Verteilung neuer Impfstoffe für Kinder in den ärmsten Ländern der Welt spenden.
Viel Lärm um Nichts? Der knapp gewordene Sechsfach-Impfstoff für Babys ist nach Herstellerangaben bereits ab Mitte nächster Woche wieder erhältlich. Für gut einen Monat sollen die Dosen reichen.
Die kleine Pflanze mit den zierlichen Blüten ist nicht nur eine Augenweide. Forscher haben sie zu einer Arzneimittelfabrik umfunktioniert. Noch produziert die Ackerschmalwand keine Medikamente vom Fließband, aber ein erster Schritt ist gemacht.
25 Millionen Deutsche sollen im Herbst gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Bei 250.000 Menschen könnten dann Nebenwirkungen auftreten, die in klinischen Studien gar nicht erfasst werden, befürchten Experten. Vor allem für Schwangere und Kinder ist die Impfung risikoreich.
Nach der Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation wappnet sich auch Deutschland gegen einen zweiten Angriff der Schweinegrippe im Herbst. Die Gesundheitsminister der Länder haben sich darauf geeinigt, 50 Millionen Impfdosen zu bestellen. stern.de erklärt, wie die Impfstoffe hergestellt werden und welche Risiken eine Impfung birgt.
Jedes sechste Krebsleiden entsteht durch Infektionen mit Bakterien oder Viren. Im Jahr sterben rund 1,5 Millionen Menschen daran. Impfungen und bessere Hygiene könnten helfen.
Jede sechste Krebserkrankung wird von Infektionen verursacht, die größtenteils vermeidbar oder behandelbar wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachjournal «Lancet Oncology» veröffentlicht ist.
Einige Mediziner schlagen Alarm: Wichtige Impfstoffe für Säuglinge sind knapp, Schuld an den Lieferengpässen ist die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffs. Kinderarzt Reinhard Berner erklärt, warum die Lage vielleicht gar nicht so dramatisch ist.
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