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Die Schlucht von Saklikent ist eine der größten Attraktionen an der Südwestküste der Türkei. Türkische Familien kommen zum Picknick, Touristen, um klitschnass zu werden. Denn den Kick im Canyon bekommt nur, wer nicht wasserscheu ist.
Für die meisten Menschen ist der Stich einer Biene, Wespe, Hornisse oder Hummel zwar schmerzhaft, aber harmlos. Gefährlich ist er für jene, die allergisch auf das Gift reagieren: Schätzungen zufolge müssen in Deutschland jedes Jahr rund 3000 Betroffene vom Notarzt versorgt werden.
Sobald die Temperaturen steigen, tauchen wieder mehr Insekten auf. Aber wie gefährlich ist eigentlich eine Hornisse? Und was zeichnet Hummeln aus? Testen Sie, wie gut Sie sich mit den Tierchen auskennen!
Die einzig wirksame Therapie bei Allergie ist die Hyposensibilisierung. Sie bekämpft nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache, indem sie das Immunsystem langsam an den Auslöser gewöhnt. Doch Vorsicht: Die Spritze selbst kann eine allergische Reaktion auslösen.
An Australiens Badestränden geht die Angst vor dem Weißen Hai um: Eine Serie blutiger Angriffe auf Surfer und Schnorchler ist mitten in den Sommerferien auf der Südhalbkugel zum beherrschenden Thema geworden. Einige Experten sehen die Überfischung der Meere als Ursache.
Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber viele wissen es gar nicht. Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber erklärt, weshalb ein Piks lebensbedrohlich werden kann und wie eine Hyposensibilisierung schützt.
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Insektenstiche erfolgen entweder in Nestnähe von sich bedroht fühlenden Honigbienen, Wespen und Hornissen, oder durch das meist unbeabsichtigte Quetschen dieser staatenbildenden Insekten, beispielsweise durch darauf treten oder danach schlagen. Seltener kommen Stiche durch weitere dieser Tierfamilie (Ordnung) der Hautflügler zugehörige Vertreter wie Hummeln und sogar durch einige Ameisenarten vor. Die Körper der Betroffenen reagieren sehr unterschiedlich. Zum einen reagiert der Körper auf das...