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Das geht in die Hose

Hat Ihr Kind Durchfall, haben Sie Arbeit: Hosen waschen, Sprößling trösten. Medizinisch gesehen ist das Malheur aber meist harmlos: Mit dem Durchfall wird der Körper schnell schädliche Mikroben los.

  Endstation Klo: Der Körper spült so die schädlichen Keime raus

Endstation Klo: Der Körper spült so die schädlichen Keime raus

Durchfall kündigt sich an: Erst rumort es eine Zeit lang im Bauch. Dann wird es irgendwann sehr plötzlich dringend - dann muss das Rumoren raus. Das Klo wird dann eine Weile zur Bleibe. Kindern geht es da nicht anders als Erwachsenen. Doch bei den Kleinen geht die Sache oftmals in die Hose: Sie haben noch kein Gespür dafür entwickelt, ob sie nur Luft im Darm haben oder Land.

Durchfall kann viele Ursachen haben. Vielleicht hat Ihr Kind etwas gegessen, das abführend wirkt, zum Beispiel ein Pfund Trockenobst. Oder es hat Mengen von Cola mit Zuckeraustausch-Stoffen getrunken: Diese Substanzen verflüssigen den Darminhalt.

Fiese Mikroben: Da wird Ihrem Kind übel

Meist sind an dem Malheur Viren oder Bakterien schuld. Durchfall-Viren wie beispielsweise Noro- oder Rotaviren lauern auf Türklinken im Kindergarten oder im Turnraum der Schule. Die Kinder können sich auch über Spielzeug anstecken oder weil ein infiziertes Kind das andere anfasst. Durchfall-Bakterien tummeln sich vor allem in verdorbenen Lebensmitteln. Besonders gefährlich sind Salmonellen und Campylobacter-Bazillen.

Ob Bakterien oder Viren, beide besetzen die Darmschleimhaut und stören dort den natürlichen Gang der Dinge. Der Darm kann nicht mehr genügend Wasser und Mineralien aufnehmen, stattdessen scheidet er sie aus. Deshalb wird der Kot flüssig.

Treiben Viren oder Bakterien ihr Unwesen im Darm, sprechen Ärzte von einer Magen-Darm-Infektion. Die dabei entstehenden Durchfälle sind meist heftig, dauern oft aber nur zwei bis drei Tage. Dann hat der Körper sich erfolgreich gegen die Übeltäter gewehrt und ist sie losgeworden. Denn der Durchfall ist eine Not-Reaktion des Organismus.

Möglicherweise ist Ihrem Kind auch übel oder es erbricht sich: Auch so wird der Körper die krank machenden Bakterien und Viren schneller los. Manche Kinder haben sogar Fieber - auch dies ist eine gesunde Reaktion des Immunsystems auf die Eindringlinge. Bauchschmerzen können ein weiteres Symptom bei einer Magen-Darm-Infektion sein, sie zeigen an, dass im Unterleib noch kein Frieden herrscht.

Manche Medikamente töten die Helferlein unseres Darms

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien. Sie helfen uns bei der Verdauung. Ohne die Kleinstlebewesen könnten wir kein Gemüse vertragen oder keine Milch abbauen. Die Bazillen sind für unseren Darm nützliche Helferlein.

Antibiotika töten einen Teil dieser Hilfstruppen. Denn diese Medikamente wurden extra dafür gemacht, Bakterien zu vernichten. Die chemischen Substanzen unterscheiden dabei nicht zwischen krank machenden und nützlichen Bazillen.

Ist die Mikrobenflora durch Antibiotika gestört, arbeitet der Darm nicht richtig. Daher kann Ihr Kind Durchfall bekommen, wenn es solche Medikamente schluckt. Bis sich der Darm erholt hat, kann es einige Tage dauern.

Lassen es grollen: Milch, Fruchtzucker und Getreide

Hat Ihr Kind regelmäßig Durchfall, ohne sich zu erbrechen, verträgt es vielleicht bestimmte Lebensmittel nicht. Manche Menschen können Milchzucker nicht verdauen, sie haben eine so genannte Laktose-Unverträglichkeit. Milchzucker steckt vor allem in Milch, Käse, Joghurt oder Quark.

Auch Fruchtzucker kann schuld sein. Er steckt in Früchten, aber auch in Gemüse und Honig. Leidet Ihr Kind dagegen unter einer Zöliakie, dann verträgt es kein Gluten, das Klebereiweiß im Getreide. Brot, Nudeln und Kuchen enthalten viel Gluten.

Durchfall als dauerhaftes Darmproblem

Hat Ihr Kind mehr als dreimal am Tag breiigen Stuhl, und dies ständig, macht ihm vielleicht ein so genannter Reizdarm zu schaffen: Ein solcher Darm reagiert besonders sensibel auf normalerweise harmlose Reize. Kinder mit Reizdarm fühlen sich ansonsten gesund, Bauchschmerzen haben sie meist nicht.

Wenn Ihr Kind kein Fieber hat und der Stuhl nicht mit Blut versetzt ist, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Sie sollten aber ab und an den Kinderarzt prüfen lassen, ob sich Ihr Kind altersgemäß entwickelt.

Hat Ihr Kind ständig und immer Durchfall, sollten Sie zur Ärztin gehen. Möglicherweise steckt eine chronische Darmentzündung dahinter. Solche Krankheiten sind bei Kindern aber eher selten.

Was gegen Durchfall hilft

Cola und Salzstangen

Durch den Durchfall verliert Ihr Kind viel Flüssigkeit und Mineralien. Um das auszugleichen, haben sich bei leichten, üblichen Fällen Hausmittel bewährt, zum Beispiel Cola und Salzstangen. Sie sollten bei dem Cola-Getränk aber darauf achten, kein Light-Produkt und kein kalorienfreies Produkt zu nehmen: Sie enthalten Zuckeraustausch-Stoffe, die Durchfall hervorrufen können.

In schwereren Fällen reichen Hausmittel nicht aus, auch die berühmte Hühnerbrühe kann dann nicht mehr alles ausgleichen. Denn für kleine Kinder kann Durchfall schnell gefährlich werden, sie können regelrecht austrocknen. Fachleute empfehlen daher spezielle Trinklösungen, es gibt sie als Pulver in der Apotheke. Es enthält Salze und Traubenzucker in einer Mischung, die der Darm gut aufnehmen kann.

Der Nachteil der Trinklösung aus der Apotheke: Sie schmeckt salzig, deshalb mögen Kinder sie nicht gern. Versuchen Sie Ihrem Kind langsam, aber konsequent davon zu geben, zum Beispiel alle zwei Minuten einen Löffel. Manche Hersteller bieten bereits Produkte mit Bananen-, Zitronen- oder Orangengeschmack an. Sie schmecken etwas besser.

Notfalls können Sie auch selbst mixen:

  • 1 Liter sauberes Wasser,
  • ¾ Teelöffel Kochsalz,
  • 8 Teelöffel Zucker,
  • 1 Teelöffel Backpulver (Natriumcarbonat),
  • 1 Glas Orangensaft.

Backpulver und Saft sind nicht unbedingt notwendig.

Nicht aufgeben! Das Kind darf nicht austrocknen

Ist Ihr Sohn oder Ihre Tochter sehr durstig, dann hat er oder sie bereits viel Flüssigkeit verloren. Geben Sie dem Kind dann innerhalb von drei bis vier Stunden 40 bis 50 Milliliter Lösung pro Kilogramm Körpergewicht.

Für eine Zweijährige heißt das, sie sollte etwa einen halben Liter Flüssigkeit trinken, ein Fünfjähriger benötigt knapp einen Liter. Ist Ihr Kleinkind nicht durstig, dann geben Sie ihm nach jedem flüssigen Durchfall 100 bis 150 Milliliter Lösung, für Säuglinge reicht die Hälfte.

Reisschleim und Knäckebrot helfen dem Darm

Wenn Ihr Sprössling essen mag, fangen sie am besten mit Schonkost an, zum Beispiel mit Reisschleim und Heilnahrung mit Maisstärke. Vielleicht schmecken ihm aber Zwieback, Kartoffel- und Karottenbrei, geriebener Apfel mit Banane, Weiß- oder Knäckebrot besser. Früher verordneten Ärzte eine längere Teepause, wenn Kinder an Durchfall litten. Das ist überholt. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass der Verzicht auf Tee die Genesung sogar verzögern kann: Es dauert dann eher länger, bis sich die Dünndarmschleimhaut wieder erholt hat.

Medikamente machen die Sache nur noch schlimmer

Normalerweise wird der Körper allein mit Magen-Darm-Erregern fertig. Medikamente, die Bakterien bekämpfen, schaden. Denn diese Antibiotika greifen die Darmflora an, das verschlimmert die Sache meist noch.

Stopfende Medikamente, etwa mit dem Wirkstoff Loperamid oder Kohletabletten, helfen nur, den Stuhl wieder fester zu machen. Den Durchfall bekämpfen sie nicht. Der Körper kann nach wie vor kein Wasser und keine Mineralien aufnehmen. Solange Sie Ihrem Kind genügend zu trinken geben, ist es nebensächlich, ob der Kot dünn oder fest ist. Diese Medikamente sind daher überflüssig.

Wann zum Arzt?

Bei Fieber und Blut im Stuhl

Ist Ihr Kind ansonsten gesund und besucht schon Kindergarten oder Schule, können Sie gelassen bleiben. Es hat sich womöglich einen Magen-Darm-Keim eingefangen. Mit viel Flüssigkeit und Schonkost ist die Sache flott überstanden.

Ist Ihre Tochter oder Ihr Sohn allerdings jünger, sollten Sie vorsichtig sein. Kleinkinder können innerhalb weniger Stunden austrocknen. Besonders, wenn der Durchfall Ihr Kind mehrmals am Tag quält, verliert es viel Flüssigkeit und wichtige Mineralien. Gleichen Sie den Verlust schnell und konsequent mit Trinklösung aus Salzen und Traubenzucker aus.

Zögern Sie nicht, sofort zum Arzt oder in die Notfallambulanz einer Kinderklinik zu gehen, wenn

  • Ihr Kind jünger als zwei Jahre ist, starken Durchfall hat und sich erbricht,
  • Ihr Kind jünger als sieben Monate ist oder weniger als acht Kilogramm wiegt,
  • wenn Sie Blut im Stuhl Ihres Kindes entdecken,
  • wenn Ihr Kind die Trinklösung verweigert oder sich trotz der Flüssigkeit nicht erholt, das gilt vor allem, wenn es schwächer wird und sich die Durchfälle häufen,
  • wenn Ihr Kind über 39,5 Grad Fieber hat.

In diesem Fällen kann es notwendig sein, ihr Kind im Krankenhaus zu behandeln. Es bekommt dann eine Infusion. Sie gleich den Verlust der Flüssigkeit schneller aus.

Gehen Sie auch zur Kinderärztin, wenn Sie sich unsicher fühlen. Wenn die Krankheit harmlos ist, wird die Ärztin sie beruhigen.
Kehrt der Durchfall innerhalb von vier Wochen regelmäßig wieder, lassen Sie Ihr Kind untersuchen. Der Kinderarzt kann klären, ob es Lebensmittel nicht verträgt oder ob es ernsthaft krank ist.

Wie Sie vorbeugen

Muttermilch schützt

Vor Magen-Darm-Viren und -Bakterien ist niemand sicher. Nur Säuglinge haben einen gewissen Schutz - solange sie gestillt werden. Denn die Muttermilch enthält wichtige Immunsubstanzen gegen die Erreger.

Sollte Ihr Baby dennoch einen Magen-Darm-Infekt bekommen, können Sie ihm abwechselnd Anti-Durchfall-Trinklösung aus der Apotheke und Muttermilch geben. Sie ist die ideale Arznei für Ihr Kind, um schnell wieder gesund zu werden. Trinkt Ihr Kind aus der Flasche, sollten Sie die Mahlzeit immer frisch zubereiten. Denn Milch ist auch ein idealer Nährboden für Keime.

Gegen die üblen Rotaviren hilft eine Impfung

Gegen Rotaviren, die starken Durchfall auslösen, können Sie Ihr Kind ab der sechsten Lebenswoche mit einer Schluckimpfung schützen. Die hilft allerdings nur, wenn Sie die Nachimpfungen nicht verschleppen: Die zweite und dritte Impfung können frühestens nach vier Wochen folgen. Sie sollten abgeschlossen sein, wenn Ihr Baby ein halbes Jahr alt ist.

Bakterien, die Durchfall verusachen können, stecken in verdorbenen Lebensmitteln, vor allem in Fleisch und Eiern, Salaten und Desserts. Gefürchtet sind Salmonellen. Sie sind für Säuglinge und Kleinkinder besonders gefährlich, denn sie verursachen starke Durchfälle.

Spülen und waschen Sie Bakterien in den Abfluss

Sie können Ihre Kinder vor üblen Bakterien schützen, indem Sie sich regelmäßig die Hände waschen, besonders dann, wenn Sie Essen zubereiten. Benutzen Sie verschiedene Küchengeräte, um rohes Fleisch oder rohe Eier und andere Lebensmittel zu bearbeiten. Andernfalls können Keime aus dem Fleisch oder den Eiern auch solche Speisen verseuchen, die danach nicht mehr gegart werden.

Tauen Sie Fleisch so auf, dass kein Abtropfwasser an andere Lebensmittel gelangt. Schlagen Sie beim Kuchenbacken die Eier vorsichtig auf, so dass die Schale nicht in die Schüssel fällt. Die Erreger sitzen nämlich meist auf der Schale. Verbrauchen Sie Speisen aus Eiern wie Mayonnaise oder Tiramisu möglichst schnell. Das gilt auch für Wurst und andere Fleischprodukte. Und: Braten Sie Fleisch gut durch.

Durchfall im Urlaub lässt sich umschiffen

Die Hygieneregeln, die Sie Zuhause beachten, sollten Sie auf Reisen doppelt beherzigen. Im Ausland gilt außerdem: Kein Leitungswasser trinken, kein ungeschältes Obst und kein rohes Gemüse essen. Ihren Säugling sollten Sie auf jeden Fall weiter stillen.

Fachleute raten davon ab, vorbeugend Antibiotika zu schlucken. Diese Medikamente bekämpfen zwar Bakterien, auch solche, die dem Darm schaden. Sie lassen die Mikroben aber auch immun gegen das Mittel werden: Infiziert sich Ihr Kind dann tatsächlich mit Bakterien, dann wirken die Medikamente möglicherweise nicht mehr. Außerdem: Antibiotika lösen manchmal Durchfall aus.

Antje Helms

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