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Stern Logo Ratgeber Kinderkrankheiten - Therapie

Muttermilch macht stark

Schniefnasen und Tränenaugen sind nicht nur lästig. Eine Allergie belastet auch das Immunsystem Ihres Kindes. Damit es erst gar nicht zu Heuschnupfen oder Katzenallergie kommt, können Sie vorbeugen.

  Stillen stärkt die Körperabwehr des Babys

Stillen stärkt die Körperabwehr des Babys

Es ist leider so: Hat jemand aus der Familie Asthma, Neurodermitis oder Heuschnupfen, sind die Kinder auch gefährdet: Sie haben nachweislich ein erhöhtes Risiko, ebenfalls eine Allergie zu bekommen. Je enger die Familienbande, desto höher die Wahrscheinlichkeit.

Sie müssen dieses Familienschicksal aber nicht kampflos akzeptieren. Es gibt Mittel und Wege, die Situation zu entschärfen und die Gefahr zu verringern: So hat sich herausgestellt, dass Stillen die Kinder schützt. Je länger, je besser. Bestimmte Lebensmittel, zum Beispiel Nüsse, sollten Sie Ihrem Kind erst geben, wenn es drei Jahre alt ist.

Zudem können Sie vorbeugen, indem Sie versuchen, die Wohnung von Stoffen freizuhalten, die häufig Allergien auslösen. Dazu gehören beispielsweise Hausstaubmilben, die sich im üblichen Staub, aber auch in Kissen und anderem Bettzeug wohlfühlen.

Den kleinen Spinnentieren kommen Sie bei, indem Sie regelmäßig die Wohnung von Staub befreien und ab und an auch die Inlets der Bettwäsche waschen. Dafür geeignet sind Produkte, die extra für Allergiker hergestellt wurden. Diese Kissen und Bettdecken enhalten keine Daunen, sondern bei 60 Grad Celsius waschbare Kunststoff-Füllungen.

Maren Wernecke/ Jan Schweitzer

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