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Schmerzkliniken und Interessenverbände

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  Falls Sie nicht weiter wissen, stehen Ihnen zahlreiche Telefonnummern zur Verfügung

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Schmerzkliniken

Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel
Heikendorfer Weg 9 - 27
24149 Kiel
Tel.: 0431/20099-0
www.schmerzklinik.de

Westdeutsches Kopfschmerzzentrum


Universitätsklinikum Essen
Neurologische Klinik
Hufelandstr. 26
45147 Essen
Tel.: 0201/436960
www.westdeutsches-kopfschmerzzentrum.de

Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein


Ölmühlweg 31
61462 Königstein im Taunus
Tel.: 06174/29040
www.migraene-klinik.de

Neurologische Klinik Elzach


Am Tannwald 1
79215 Elzach
Tel.: 07682/801-0
www.neuroklinik-elzach.de

Psychosomatische Klinik Windach


Schützenstraße 100
86949 Windach
Tel.: 08193/72-0
www.klinik-windach.de

Schmerzklinik am Arkauwald


Arkaustr. 8
97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931/545-0
www.schmerz.com

Hilfreiche Adressen

Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG)
Generalsekretär der DMKG:
PD Dr. Peter Kropp
Medizinische Psychologie im Zentrum für Nervenheilkunde
an der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock
Gehlsheimer Straße 20
18147 Rostock
peter.kropp(at)med.uni-rostock.de
www.dmkg.org

Schmerzklinik Kiel


Neurologisch- verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel
Heikendorfer Weg 9-27
24149 Kiel
iv-netz(at)schmerzklinik.de
www.schmerzklinik.de

Deutsche Schmerzliga e.V.


Adenauerallee 18
61440 Oberursel
info(at)schmerzliga.de
www.schmerzliga.de

Patienteninformationen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft


www.akdae.de

Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V.(DSH)
Rüdiger Fabian
Sietwende 20
21720 Grünendeich
www.schmerzhilfe.org

Wissensnetzwerk evidence.de


Fakultät für Medizin der Privaten Universität Witten/Herdecke gGmbH
Alfred-Herrhausen Straße 50
D-58448 Witten
info(at)evidence.de
www.patientenleitlinien.de

Selbsthilfegruppen

Migräneliga e. V. Deutschland
info(at)migraeneliga-deutschland.de
www.migraeneliga-deutschland.de

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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