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Alkoholkonsum ist für etwa einen von zehn Krebsfällen bei Männern und einen von 33 Krebsfällen bei Frauen verantwortlich.
Für Menschen, die im Kindesalter in der Umgebung des Atomkraftwerks Tschernobyl radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, ist einer US-Studie zufolge das Risiko an Schilddrüsenkrebs zu erkranken bis heute unverändert hoch.
Hormonbehandlungen für Frauen in den Wechseljahren können einer neuen Studie aus den USA zufolge das Risiko von Brustkrebs vergrößern.
In manchen Familien erkranken auffällig viele Frauen an Brustkrebs. Mediziner suchen daher nach Risiko-Genen. Jetzt ist ein deutsches Forscherteam fündig geworden. Die Entdeckung könnte gerade den betroffenen Familien nutzen.
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass das von der Pharmaindustrie angepriesene künstliche Insulin Glargin das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. "Für Typ-1-Diabetiker liegt nach unseren Kenntnissen kein Grund zur Sorge vor", beruhigt der Diabetesexperte Edwin Gale.
Einer Studie zufolge sind Kellner von allen Berufsgruppen am meisten gefährdet, an Krebs zu erkranken. Die Forscher haben auch bekannt gegeben, mit welchen Berufen ein vergleichsweise niedriges Krebsrisiko verknüpft ist.
Wer oft Würstchen, Steaks oder Schinken isst, erhöht möglicherweise sein Risiko, an Krebs oder einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben, wie eine Studie mit mehr als einer halben Million US-Amerikanern ergab. Bei Geflügel und Fisch sah es anders aus.
Zwei Forschergruppen haben auf einem völlig neuen Weg Stammzellen gewonnen: Erstmals stellten sie aus Hautzellen eine Art embryonale Stammzellen her, die kein künstlich zugeführtes Gen mehr enthalten. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer medizinsichen Anwendung der Zellen.
Dreimal wöchentlich eine halbe Stunde Sport: Das reicht schon, um sein Krebsrisiko um bis zu 40 Prozent zu reduzieren, berichten Mediziner. Auch bei der Krebsbehandlung kann Sport helfen. Die Ärzte beklagen, dass die Krankenkassen hier nicht zahlen.
Eine Parodontitis greift nicht nur Zahnfleisch und Zähne an: Britische Forscher konnten nachweisen, dass die blutige Entzündung auch das Krebsrisiko deutlich erhöht - teilweise sogar um mehr als 30 Prozent.
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