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Er bringt Ihre Atome zum Tanzen: der Magnet-Resonanz-Tomograf. Das hört sich dramatisch an, ist aber völlig ungefährlich. Und weh tut es auch nicht. Für die Untersuchung müssen Sie nur in eine Röhre hinein, damit der Magnet Sie umkreiseln kann. Das Gerät liefert genaue Innenansichten Ihres Körpers.
Lassen Sie nicht sofort ein Bild von sich machen! Anders als viele glauben, ist Röntgen bei Rückenschmerzen oft nicht nötig. Zudem belastet das Verfahren Ihren Körper mit Strahlung. Gefahrlos ist dagegen eine Magnet-Resonanz-Tomografie. Aber auch eine solche Aufnahme muss nicht immer sinnvoll sein.
Die Beine kribbeln, das Kreuz tut weh: Menschen mit Spinalkanalstenose haben einen zu engen Wirbelkanal, er klemmt die Nerven ein. Die bedrängten Fasern melden sich vor allem beim Gehen und Stehen.
Mit langen Nadeln kann der Arzt tief in Ihre Muskeln und Gelenke stechen: Das ist nicht angenehm. Aber nur so kann er die Ursache Ihrer Rückenschmerzen finden.
Unsere Wirbelsäule verschleißt mit der Zeit. Dadurch kann sich das Rückgrat zu einer Seite krümmen. Das ist für viele Betroffene mehr als ein Schönheitsmakel. Denn Erkrankte leiden oft unter Rückenschmerzen.
Es fühlt sich an, als würden sich Pfeile durch den Schädel bohren: Cluster-Kopfschmerzen übertreffen in ihrer Stärke sogar Migräne-Anfälle. Hausmittel helfen den Betroffenen nicht. Doch ein Arzt kann Therapien verschreiben, die die Schmerzen zumindest lindern.
Der Schmerz hängt davon ab, wie das Gehirn die Situation bewertet und zu viel Diagnose kann das Leiden verschlimmern. Was Schmerzen verursacht und wie man sie effektiv bekämpfen kann, zeigen neueste Forschungsrgebnisse.
Fast jeder Fünfte knirscht nachts mit den Zähnen. Meist ist Stress der Grund. Das Malmen schleift das Gebiss ab und überlastet die Kiefergelenke. Manchmal führt es sogar zu sogar Schmerzen in Kopf und Rücken. Verschiedene Therapien können helfen.
Schokolade essen wie Brot - manche Menschen bringen das fertig. Die meisten nehmen davon zu. Denn es gilt: Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er braucht, legt Fettreserven an.
Diäten zum Abnehmen schlagen meist fehl: Steht das Gehirn unter Stress, fordert es Nahrung an - und der Körper gehorcht. Der Schaltzentrale ist es dabei egal, ob sich das Fett an den Hüften türmt. Hauptsache, der Zuckergehalt im Oberstübchen stimmt.
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