Zum Weltkrebstag gibt es neue Fakten zur Krankheit. Sie ist die zweithäufigste Todesursache. Millionen müssen mit der Diagnose leben. Hoffnung machen gute Heilungschancen bei vielen Krebsarten.
Frauen sollen regelmäßig zum Brustkrebs-Screening gehen. Doch Nutzen und Schaden der Vorsorgeuntersuchung gegen Krebs sind umstritten. Neue Studien befeuern die Diskussion.
Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs sollen uns Gewissheit über Wohl und Wehe geben. Doch nicht immer stimmen die Ergebnisse. Überflüssige Untersuchungen und unnötige Angst sind die Folge.
Wie steht es um die Qualität des Mammografie-Screenings, zu dem seit 2005 jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren eingeladen wird? Ein heute veröffentlichter Bericht kommt zu dem Schluss, dass dadurch mehr Erkrankte als bisher ihre Brust behalten. Doch die Untersuchung bleibt umstritten.
Seit 2008 zahlen die Krankenkassen über 35-Jährigen alle zwei Jahre ein Hautkrebs-Screening. Hautärzte werben für die Reihenuntersuchung. Ob sie nutzt, kann jedoch niemand beweisen.
Welchen Nutzen hat das Mammografie-Screening, zu dem seit 2005 zehn Millionen Frauen in Deutschland alle zwei Jahre eingeladen werden? Heute wurden die ersten Zahlen über die Reihenuntersuchung auf Brustkrebs veröffentlicht.
Neun von zehn Deutschen versprechen sich zu viel von Vorsorgeuntersuchungen zur Erkennung von Brust- oder Prostatakrebs. Das hat eine Studie ergeben. Forscher des Max-Planck-Instituts fordern jetzt eine bessere Aufklärung.
Brustkrebs: Die Schock-Diagnose trifft in Deutschland jedes Jahr 57.000 Frauen. Oft entdecken sie, wie Sylvie van der Vaart, den Tumor in der Brust selbst. Wer besonders gefährdet ist, an Brustkrebs zu erkranken, welche Vorsorge sinnvoll ist - und wieso Mediziner über Methoden der Früherkennung streiten.
Deutsche haben bei Brust- oder Dickdarmkrebs meist geringere Überlebenschancen als Franzosen oder Amerikaner. Das zeigen die Daten von Überlebensraten aus 31 Ländern. Warum Deutschland nur im Mittelfeld liegt und Ärzte die Daten kritisieren.
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