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Obwohl die gesundheitlichen Risiken von Nanopartikeln kaum erforscht sind, werden sie unter anderem in Sonnencremes eingesetzt. Japanische Forscher berichten jetzt: Eine hohe Dosis von Nanopartikeln aus Titanoxid beeinflusst die Hirnentwicklung bei ungeborenen Mäusen - und könnte so schwere Krankheiten auslösen.
Alle Frauen erkrankten schwer, zwei starben. Die erschütternde Bilanz haben chinesische Mediziner veröffentlicht. Sie dokumentierten, wie es sieben Frauen erging, die nur wenige Monate in einer Fabrik mit Nanopartikel-Farbe arbeiteten.
Die Zukunft ist nano: Die kleinen Teilchen versprechen die Materialwelt zu revolutionieren, die Regierung pumpt Millionen in die Technik. Doch über die Risiken ist viel zu wenig bekannt.
Putzmittel, Farben und Pfannen werden dank Nanotechnologie besser. Wissenschaftler warnen jedoch: Die Gesundheitsrisiken sind nicht genug erforscht.
Forscher suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, die Nanotechnologie im Kampf gegen Krebs einzusetzen. Einen neuen Ansatz liefert ein Berliner Biologe. Mit Nanokügelchen erwärmt er Tumorzellen, damit sie absterben. Vorteil: Die Methode hat wenige Nebenwirkungen. Noch sind die Studien aber nicht abgeschlossen.
Nano-Materialien werden bereits in vielen Produkten eingesetzt, etwa in Kosmetik oder Lebensmitteln. Nicht immer ist dies für Verbraucher zu erkennen. Der Umweltrat warnt nun vor Risiken und fordert, mögliche Folgen besser zu erforschen.
Im Mercedes SLK wird das Dach auf Knopfdruck zur Sonnenbrille. Unter freiem Himmel betütteln dafür Nackenheizung und allerlei Helferlein den Fahrer - dennoch ist der Roadster-Klassiker endlich wieder ein richtiges Männerauto.
Nanotechnologie - hört sich wissenschaftlich und alltagsfern an, steckt aber in vielen Dingen des täglichen Bedarfs. Und deshalb schlägt das Bundesumweltamt jetzt Alarm. Es fürchtet Gesundheitsgefahren für die Verbraucher.
Forscher aus Asien entwickeln derzeit einen Schnelltest für Vogelgrippe. Damit sollen Ärzte innerhalb einer halben Stunde feststellen können, ob jemand an dem gefährlichen Virus erkrankt ist.
Mit Hilfe der Nanotechnologie wollen Wissenschaftler in Zukunft Krebszellen austricksen und besiegen. Verschiedene Verfahren werden gegenwärtig erforscht.
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