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Die neueste Meldung aus dem Cruise'schen Kabinett der Kuriositäten: In einem Interview erzählt der Schauspieler, er wolle nach der Niederkunft seiner Freundin Katie Holmes deren Plazenta essen.
Allergikerinnen mit Kinderwunsch sollten sich rechtzeitig desensibilisieren lassen. So könnte das Allergierisiko für das Kind sinken, sagen Jenaer Mediziner.
Wissenschaftler raten Frauen mit Kinderwunsch, sich frühzeitig gegen Allergien desensibilisieren zu lassen. Ansonsten besteht das Risiko, die Empfänglichkeit für diese Erkrankungen auf ihre Kinder zu übertragen.
Im Januar 2011 erfährt die schwangere Trixi Czajkowsky bei einer Routine-Untersuchung, dass mit ihren eineiigen Zwillingen etwas nicht stimmt. Und: Nur eine außergewöhnliche Operation im Mutterleib könnte beide retten. Doch der Ausgang ist ungewiss.
Wir haben unsere Leser gefragt, welche Themen zu kurz kommen. Ein Wunsch: Schreibt über Pflegeeltern! Sie ringen um Anerkennung, werden aber dringend gebraucht. Folge 5 der Sommerloch-Serie.
Hormone steuern die Schwangerschaft. Leider können sie auch den Stoffwechsel stören. Dann sinkt die Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin und Diabetes entsteht. Das kann für Mutter und Kind gefährlich werden.
Irgendwann ist das Blut zu süß. Das kann an den Genen liegen oder an den Hormonen. Am häufigsten ist es aber der ungesunde Lebensstil, der Menschen zuckerkrank macht.
Vor der Geburt von Zwillingen können sich im Mutterleib wahre Dramen abspielen. Häufiger als angenommen stirbt ein Embryo, der andere überlebt. Die möglichen Folgen für das überlebende Kind: gestörtes Bindungsverhalten und ein erhöhtes Risiko für angeborene Krankheiten.
Das Licht der Welt haben sie noch nicht erblickt, unter der verschmutzten Umwelt leiden sie jedoch schon im Mutterleib. Nach Erkenntnissen Schweizer Forscher schädigt ein zu hoher Feinstaubanteil in der Luft die Atemwege ungeborener Kinder. Wie genau es dazu kommt, ist den Wissenschaftlern aber noch unklar.
Die Blutprobe einer Schwangeren könnte künftig Auskunft darüber geben, ob der Fötus ein Down-Syndrom hat. US-Forscher haben das neue Verfahren entwickelt, das es möglich macht, ohne Gefährdung für das Kind im Mutterleib eine Fehlbildung zu erkennen. Bislang ist dafür eine Untersuchung des Fruchtwassers nötig.
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