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Um nachzuweisen, dass ein ermittelter Stoff tatsächlich die Allergie auslöst, führt der Arzt einen Provokationstest durch. Dabei konfrontiert er das Immunsystem des Patienten gezielt mit dem vermuteten Allergen.
Haaatschi! Für Menschen mit Pollenallergie brechen im Frühjahr schwere Zeiten an: Winzigste Partikel lösen Niesattacken und Reizhusten aus. Die Symptome und was Sie dagegen tun können.
Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein. Tritt das Brummen und Husten aber immer wieder auf und wird aus Kurzatmigkeit Atemnot, sind das Anzeichen eines allergischen Asthmas. Tipps, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt - passend zum Welt-Asthma-Tag.
Eigentlich sind Hausstaubmilben harmlos. Sie sind unsichtbar und beißen oder stechen auch nicht. Doch sie hinterlassen überall ihren Dreck - und der macht Allergikern schwer zu schaffen. Nach den Pollen ist der Milbenkot das zweithäufigste Allergen.
Rund 400 Euro kostet ein sogenannter IgG-Antikörpertest, mit dem Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten identifiziert werden sollen. Das Problem: Er gibt nicht den geringsten Hinweis auf derartige Allergien - dafür aber unnötige und im schlimmsten Fall schädliche Diät-Vorschriften.
Dass Jungen häufiger Asthma bekommen als Mädchen ist bereits bekannt. Amerikanische Forscher fanden nun in einer Studie heraus: Bei den männlichen Teilnehmern verringerte sich die Empfindlichkeit der Atemwege im Laufe der Jahre öfter wieder.
Im Grunde kann jeder Stoff eine Kontakt-Nesselsucht auslösen. Dort, wo er die Haut berührt hat, entstehen juckende Quaddeln - doch nicht immer handelt es sich dabei um eine allergische Reaktion.
Tauchen nach sechs Wochen noch immer neue Quaddeln auf, handelt es sich um eine chronische Urtikaria. Betroffene leiden im Schnitt vier bis sechs Jahre daran. Rund 20 Prozent der Erkrankten quälen sich auch noch nach zehn Jahren damit.
Die Haut ist ein wichtiges Diagnosewerkzeug für den Allergologen. Mit Hilfe verschiedener Testverfahren konfrontiert er sie mit möglichen Auslösern und bekommt anhand der Reaktion Hinweise auf die krank machende Substanz.
Eine allergische Erkrankung kann viele verschiedene Ursachen haben. Im ersten Gespräch versucht der Allergologe zunächst herauszufinden, was Ihnen Beschwerden bereitet. Je besser Sie darauf vorbereitet sind, desto besser.
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