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Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Die Diagnose umfasst mehrere Schritte, die genau abgewogen werden müssen. Gewebe sollte nicht automatisch entnommen werden, sondern nur unter bestimmten Bedingungen bei bestimmten Patienten.
In Deutschland erhalten immer mehr Männer die Diagnose Prostatakrebs. Und müssen abwägen, ob sie eine Behandlung wählen, die sie ihre Potenz rauben und sie inkontinent machen kann. Oder ob sie den Krebs wachsen lassen. Ein 69-Jähriger berichtet über sein Leben nach der Bestrahlung.
Auf den ersten Blick wirken Früherkennung und Vorsorge höchst vernünftig - doch allzu viel ist leider auch hier ungesund. Wer das Angebot überblickt, kann klug entscheiden.
Wohl kaum etwas schlägt Männern so auf das Selbstbewusstsein wie Potenzprobleme. Im stern.de-Interview spricht der Urologe Stefan Conrad über den Alterungsprozess von Männern und wie sie das Risiko von Erektionsstörungen verringern können.
Der PSA-Test zur Prostatakrebs-Früherkennung ist umstritten, da er zu Überdiagnosen und unnötigen schmerzhaften Behandlungen führt. Ein Urintest könnte US-Forschern zufolge dabei helfen, die Erkrankung zuverlässiger zu erkennen.
Kaum eine Erkrankung bereitet Männern größere Angst als Prostatakrebs: Jährlich erfahren 60.000 Männer in Deutschland, dass sie daran leiden, mehr als 10.000 im Jahr sterben daran. Nur der so genannte PSA-Test kann den Tumor im Frühstadium aufspüren. Doch der Check birgt auch Unsicherheiten.
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