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Ein seit über 20 Jahren zugelassenes Medikament gegen Depressionen ist praktisch wirkungslos, teilt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen mit. Der Bericht kann dazu führen, dass ein Medikament aus dem Leistungskatalog der Kassen gestrichen wird
Positive Ergebnisse werden publiziert, negative verschwiegen. Immer wieder werden Medikamentenstudien mit kritischen Ergebnissen zurückgehalten, sagt Professor Klaus Lieb, der solche Manipulationen untersucht hat.
Der Pharmakonzern Pfizer muss sich schweren Vorwürfen stellen: Das Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das unter anderem für das Bundesgesundheitsministerium arbeitet, zweifelt am Nutzen des Antidepressivums Reboxetin und bezichtigt das Unternehmen, wichtige Studien unter Verschluss zu halten.
Plötzlich sind sie eingenickt: beim Reden oder Essen, in der U-Bahn oder im Kaufhaus. Gegen diese Schlafanfälle können Menschen, die an Narkolepsie leiden, nichts tun. Oft reagiert das Umfeld mit Unverständnis auf diese ernsthafte Krankheit.
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