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Auf einmal stockt nachts der Atem - zehn Sekunden, dreißig Sekunden, eine Minute - und kommt dann mit einigen hektischen Luftschnappern wieder in Gang. Die Schläfer merken davon meist nichts. Doch der Atemstillstand kann krank machen.
Millionen Deutsche schnarchen nachts - manche sogar so laut wie ein Presslufthammer. Auf die Couch verbannen müssen Sie die nächtlichen Ruhestörer aber nicht. Es gibt auch sanftere Methoden, für Ruhe zu sorgen.
Atemaussetzer im Schlaf verschlimmern Arterienverkalkung und können damit den Schweregrad vieler Herz- Kreislauf-Krankheiten erhöhen.
Sie werden immer mehr, und sie werden immer dicker: Gut 3,5 Millionen Jungen und Mädchen in Deutschland leiden an Übergewicht. Schicksal - oder selbst schuld?
Jeder vierte Mann unter 60 schnarcht, bei den älteren sind es deutlich mehr. Aber wie entsteht der nächtliche Lärm? In welchen Fällen ist die Gesundheit gefährdet? Und wann ist eine Operation sinnvoll? Diesen Fragen sind Hals-Nasen-Ohrenärzte auf der Spur.
Im Kampf gegen sein Schnarchproblem hat sich der britische Oppositionsführer Ed Miliband einer einstündigen Nasen-Operation unterzogen.
Wer gestresst ist, schläft schlecht. Das ist normal. Machen Sie sich deswegen nicht zu viele Gedanken. Sonst vergrößern Sie Ihren Stress nur und schlafen noch schlechter - und dies ständig. Lernen Sie lieber, richtig zu schlafen.
Peinlich, peinlich: Weil ein Richter während des Prozesses mehrmals eingeschlafen ist und sogar laut geschnarcht hat, ist sein Urteil gegen zwei Drogendealer ungültig. Der Richter hatte die beiden Angeklagten eigentlich zu langen Haftstrafen verurteilt, doch daraus wird vorerst nichts.
Guter Schlaf ist lebensnotwendig. In der Nacht erholen sich Körper und Gehirn - vorausgesetzt, der Schlaf ist frei von Störfaktoren. Der neue "Ratgeber Schlaf" von stern.de beleuchtet umfassend die verschiedenen Aspekte des Schlafs und gibt Tipps, wie Sie am besten zur Ruhe kommen.
Medikamente sollen Schlafgestörten helfen, endlich Ruhe zu finden. Doch diese Hilfe ist mit großer Vorsicht zu genießen. Selbst rezeptfreie Mittel können möglicherweise abhängig machen. Die wichtigsten Fakten.
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