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Ständig übermüdet? Das schadet nicht nur der Gesundheit, sondern wirkt sich auf auf Konzentration und Reaktionszeit aus. Eine gute Nachricht für Gestresste haben Schlafforscher: Schon einmal richtig auszuschlafen, gleicht die Folgen des Schlafmangels zumindest teilweise aus.
In der Nacht beginnen Nerven, Herz und Muskeln ihr Eigenleben. Ob alles im normalen Rahmen bleibt, können Ärzte im Schlaflabor feststellen. Keine Sorge: Was Sie träumen, sehen die Mediziner nicht.
Plötzlich sind sie eingenickt: beim Reden oder Essen, in der U-Bahn oder im Kaufhaus. Gegen diese Schlafanfälle können Menschen, die an Narkolepsie leiden, nichts tun. Oft reagiert das Umfeld mit Unverständnis auf diese ernsthafte Krankheit.
Wer gestresst ist, schläft schlecht. Das ist normal. Machen Sie sich deswegen nicht zu viele Gedanken. Sonst vergrößern Sie Ihren Stress nur und schlafen noch schlechter - und dies ständig. Lernen Sie lieber, richtig zu schlafen.
Machen Kinder die Nacht zum Tag, sieht man das auch den Eltern an: Bei Babys, die erst ein paar Monate alt sind, gehören Augenringe bei Vater und Mutter dazu. Später können Sie Ihrem Sprößling beibringen, wie er abends alleine einschläft und nachts nicht wach wird.
Auf einmal stockt nachts der Atem - zehn Sekunden, dreißig Sekunden, eine Minute - und kommt dann mit einigen hektischen Luftschnappern wieder in Gang. Die Schläfer merken davon meist nichts. Doch der Atemstillstand kann krank machen.
stern.de-Kolumnist Scheibe schläft gern - wenn er nur die Zeit dafür fände. Ab sofort befindet er sich im eigenen digitalen Schlaflabor und lässt seine Nachtruhe vom iPhone überwachen.
Wenn nachts die Beine kribbeln, schmerzen oder zucken, ist an Schlaf nicht zu denken. Das ist mehr als unangenehm, das laugt aus. Doch meist reichen einfache Hausmittel, um das Problem zu beheben.
Vanessa ist sechs Jahre alt, sieht aber aus wie eine Vierjährige. Klein und zierlich ist sie und recht schüchtern. Dunkle Ringe unter den Augen geben einen Hinweis auf ihr Problem: Vanessa schläft schlecht. Sie schnarcht wie ein Holzfäller und hat jede Nacht mehrere Atemaussetzer.
Seit Sigmund Freud betrachten viele Menschen Träume als verschlüsselte Wünsche. Allan Hobson, der "Traumpapst", hat diese Theorie ins Wanken gebracht. Im stern.de- Interview erklärt er, warum Träume keine geheimen Botschaften enthalten und wieso wir schon im Mutterleib träumen.
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