Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Modediagnose oder schwere Krankheit - das Volksleiden spaltet die Fachwelt. Aktuelle Forschungserkenntnisse helfen, die große Erschöpfung besser zu verstehen, und machen Hoffnung auf Heilung.
Ständig übermüdet? Das schadet nicht nur der Gesundheit, sondern wirkt sich auf auf Konzentration und Reaktionszeit aus. Eine gute Nachricht für Gestresste haben Schlafforscher: Schon einmal richtig auszuschlafen, gleicht die Folgen des Schlafmangels zumindest teilweise aus.
Plötzlich sind sie eingenickt: beim Reden oder Essen, in der U-Bahn oder im Kaufhaus. Gegen diese Schlafanfälle können Menschen, die an Narkolepsie leiden, nichts tun. Oft reagiert das Umfeld mit Unverständnis auf diese ernsthafte Krankheit.
Klingt paradox: Sie wollen schlafen, haben jedoch gleichzeitig Angst davor - Menschen mit Schlafstörungen sind in einem Teufelskreis gefangen. Sich selbst daraus zu befreien, fällt schwer. Ein Verhaltenstherapie kann helfen.
Mit leerem Blick und wie ferngesteuert tapsen sie nachts durchs Haus. Schlafwandler merken nicht, was sie tun: Dann essen sie auch schon mal Schokolade mit Silberpapier. Krank ist das nicht - aber gefährlich.
Machen Kinder die Nacht zum Tag, sieht man das auch den Eltern an: Bei Babys, die erst ein paar Monate alt sind, gehören Augenringe bei Vater und Mutter dazu. Später können Sie Ihrem Sprößling beibringen, wie er abends alleine einschläft und nachts nicht wach wird.
Auf einmal stockt nachts der Atem - zehn Sekunden, dreißig Sekunden, eine Minute - und kommt dann mit einigen hektischen Luftschnappern wieder in Gang. Die Schläfer merken davon meist nichts. Doch der Atemstillstand kann krank machen.
Wer gestresst ist, schläft schlecht. Das ist normal. Machen Sie sich deswegen nicht zu viele Gedanken. Sonst vergrößern Sie Ihren Stress nur und schlafen noch schlechter - und dies ständig. Lernen Sie lieber, richtig zu schlafen.
Eine französische Studie zum Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix hat ein erhöhtes Risiko bestätigt, nach einer Impfung an der Schlafstörung Narkolepsie zu erkranken.
Job, Haushalt, Kinder - schon der Alltag lässt jede vierte Frau in Deutschland nachts kaum zur Ruhe kommen. Zwar ist Stress dabei ein bedeutender Auslöser, doch der wahre Schlafräuber verbirgt sich oft noch tiefer: in ihrem Hormonhaushalt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Dieter Riemann Nachtruhe Narkolepsie Psychologie Qual Schlaf Schlafmangel Schlafmittel Schlafprobleme Schlafstörungen Schlafwandeln Schlafwandler Uni Gießen Universität Regensburg Universitätsklinikum Freiburg Verhaltenstherapie
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Schlafstörungen sind Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Sie werden nach der neuen “International Classification of Sleep Disorders” (ICSD-2) eingeteilt in: Insomnie Schlafbezogenen Atmungsstörungen Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs Zirkadiane Schlafstörungen Parasomnien Schlafbezogenen Bewegungsstörungen Zu den Insomnien zählen Schwierigkeiten beim Einschlafen, Störungen des Durchschlafens und vorzeitiges Erwachen. Zu den schlafbezogenen Atmungsstörungen unter anderem die Schlafa...