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Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Forscher haben jetzt ein Gen entdeckt, dass beeinflusst, wie stark wir Schmerzen empfinden. Das könnte helfen, neue Therapien zu entwickeln.
Wer kräftig schimpft, fühlt weniger Schmerz. Britische Forscher haben herausgefunden, dass Probanden ihre Hände länger in Eiswasser halten können, wenn sie dabei Schimpftiraden loslassen. Dieser Effekt ist bei Frauen und Männern unterschiedlich stark ausgeprägt.
Hamburger Neurowissenschaftler haben Hinweise dafür gefunden, wie das Nervensystem auf Ablenkung bei Schmerzen reagiert. Die Schmerzreize werden auf dem Weg ins Gehirn bereits im Rückenmark abgeschwächt.
Es war der schwerste Gang seines Lebens: Knapp eine Woche nach dem Tod seines Sohnes hat sich Joachim Fuchsberger in einem Interview zu seinem Besuch am Unfallort, seinem letzten Kuss für "Thommy", seiner Trauer und der Todesursache geäußert.
Grünzeug oder Chemie - Sie haben die Wahl: Gegen Rückenschmerzen werden allerlei Medikamente angeboten, zum Schlucken, Eincremen oder im Pflasterpack. Doch nicht jedes Mittel ist für jede Qual geeignet.
Schluss mit Rock und Shorts - das denken viele, wenn sie Besenreiser und Krampfadern am Bein entdecken. Doch das Problem ist nicht nur ein ästhetisches: Mit der Zeit können sich die Adern entzünden, Blutgerinnsel oder Geschwüre entstehen.
Schmerz ist eines der stärksten und wichtigsten Gefühle: Er signalisiert dem Gehirn, dass der Körper in Gefahr ist. Manchmal schrillt unsere eingebaute Alarmglocke jedoch ohne erkennbaren Grund.
Nach der bisher eisigsten Nacht des Winters mit Temperaturen bis minus 28 Grad fragt sich halb Deutschland: Was tun gegen diese Kälte? Glaubt man den Wetterfröschen, bleibt es frostig. Grund genug, sich ein paar Gedanken über den professionellen Umgang mit den Minusgraden zu machen.
Im Dienste der Forschung mussten Probanden leiden, während ihnen ein Forscherteam einen Laserpuls auf die Hand richtete. Allerdings gab es Beistand von Großen Meistern: Das Schmerzempfinden reduzierte sich um ein Drittel, wenn sie dabei auf Gemälde da Vinci oder Botticelli blickten.
Wer länger einen Bluthochdruck hat, bekommt seltener Migräne. Der Grund sind versteifte Blutgefäße. Sie senken das Schmerzempfinden, erhöhen aber das Risiko für einen Schlaganfall.
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