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Der Schweizer Pharmakonzern Roche wird weltweit 4800 Stellen streichen.
Für Roche ist es ein wichtiger Umsatzträger: Unter anderem bei Darm-, Lungen- und Brustkrebs wird das Krebsmedikament Avastin bereits verschrieben. Auch gegen Prostatakarzinome sollte es bald eingesetzt werden. Doch eine Studie hat jetzt gezeigt, dass es dagegen nicht hilft.
Die Schweinegrippe hat in Mexiko nach Einschätzung von Forschern zehnmal so viele Menschen befallen wie offiziell bestätigt. Eine neue Studie spricht von schätzungsweise 23.000 Infizierten. Die Behörden hingegen registrierten bislang rund 2000 Fälle. Unterdessen stieg die Zahl der von der Influenza betroffenen Länder weiter an.
Der Konzerngewinn des Schweizer Pharmakonzerns Roche ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 auf adjustierter Basis um vier Prozent auf 4,8 Milliarden sfr gesunken.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von vier Milliarden Franken (2,73 Milliarden Euro) erlitten - das schlechteste Ergebis in der Konzerngeschichte.
Biochips sollen zukünftig bei der Behandlung von Krankheiten wie Krebs eine wichtige Rolle spielen: Ein Blutstropfen des Patienten reicht aus, um eine schnelle und umfassende Diagnose zu stellen.
Die Welt braucht nach Einschätzung der Vereinten Nationen mindestens noch sechs Monate, um sich auf eine durch die Vogelgrippe ausgelöste Pandemie vorzubereiten. Neue Verdachtsfälle verschärfen derweil die Lage.
Gesundheitsexperten sehen die Gefahr einer Einschleppung der gefährlichen Lungenkrankheit SARS nach Deutschland nicht gebannt. Dazu seien die Vorsichtsmaßnahmen an den Flughäfen nicht ausreichend.
Vietnamesische Wissenschaftler schlagen Alarm: Der Vogelgrippe-Erreger H5N1 ist ihren Forschungen zufolge mutiert und könnte von Mensch zu Mensch überspringen. Inzwischen gibt es ein weiteres Todesopfer.
Trotz eines neuen Falls der Vogelgrippe in einer weiteren Region Sibiriens glaubt die russische Regierung, die Seuche unter Kontrolle zu haben. Der Schweizer Pharmakonzern Roche spendete der WHO derweil antivirale Medikamente für drei Millionen Menschen.
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