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Sexualberatung und Selbsthilfegruppen

Hier finden Sie Webseiten und Telefonnummern von Verbänden und Selbsthilfegruppen, die Beratung und Unterstützung anbieten.

Überregionale Verbände

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Tel.: 0221 / 8992-0
Onlineberatung unter:
www.familienplanung.de
www.schwanger-info.de

Pro Familia
Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.
Stresemannallee 3
60596 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 63 90 02

Deutsche Aids-Hilfe e.V.
Dieffenbachstr.33
10967 Berlin
Tel.: 030 / 69 00 87-0

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband e.V.
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Tel.: 030 / 2 46 36-0

Lambda
Schwul-lesbisches Jugendnetzwerk e.V.
Windthorststr. 43a
99096 Erfurt
Tel.: 0361 / 6448754

Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Pipinstr. 7
50667 Köln
Tel. 0221 / 9259610

Lesbenring e.V.
Postfach 11 02 14
69071 Heidelberg
Mail: buero@lesbenring.de

Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V.
c/o Andrea Ottmer
Unstrutstr. 2,
38120 Braunschweig
Tel: 0531 / 22 500 78
Notfall-Telefon: 0179 / 3748 990
Mail: andrea@dgti.org

VIVA TS Selbsthilfe München e.V.
Selbsthilfegruppe für Menschen mit abweichender Geschlechtsidentität
Baumgartnerstr. 15
81373 München
Telefonberatung: 089 / 89 19 79 82, nur Freitag, 19 bis 22 Uhr
Mail: hotline@vivats.de

Schwangerschaftsberatung

Deutscher Caritasverband
Karlstr.40
79104 Freiburg
Tel.: 07 61 / 20 00
Schwangerschaftsberatung des Caritasverbandes

AWO Arbeiterwohlfahrt
Heinrich-Albertz-Haus
Blücherstr. 62/63
10961 Berlin
Tel.: 030 / 26 30 9 - 0
Schwangerschaftsberatung der Arbeitverwohlfahrt

Deutsches Rotes Kreuz
Carstennstr. 58
12205 Berlin
Tel.: 030 / 8 54 04-0
Schwangerschaftsberatung beim Roten Kreuz

Sexuelle Gewalt

Tamar ruhrgebiet
Kontaktstelle gegen sexuelle Gewalt
Beratung Selbsthilfe Prävention
Zechenstr.10
44791 Bochum
Tel.: 0172 / 2782367
Montags - Freitags 9 - 20 Uhr
Mail: tamar-ruhrgebiet@web.de

AMYNA - Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt e.V.
Mariahilfplatz 9/2. Stock
81541 München
Telefon: (089) 201 70 01
Mail: info@amyna.de

Wildwasser
Verein gegen sexuellen Missbrauch
Darmstädter Str. 101
65428 Rüsselsheim
Telefon: 06142 / 965760

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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