Startseite

Billig schützt die Haut am besten

Wirksamer Schutz gegen Sonnenbrand muss nicht viel kosten. Im Gegenteil: In einem Vergleich von Stiftung Warentest schnitt die billigste Sonnenmilch am besten ab. Ein Produkt fiel komplett durch.

  Sonnenmilch und Sonnenspray: Es muss nicht das für 17 Euro sein

Sonnenmilch und Sonnenspray: Es muss nicht das für 17 Euro sein

Sonnenschutzmittel braucht man in Deutschland ja leider viel zu selten. Wenn dann der große Sommerurlaub ansteht, an den Strand oder in die Berge, wollen sich viele nicht lumpen lassen und gönnen sich die gute Sonnencreme für 17 Euro. Mit Hautkrebs ist schließlich nicht zu spaßen, da sollte man nicht auf den Cent schauen. Aber: Falsch gedacht. In einer aktuellen Untersuchung von Stiftung Warentest schnitten ausgerechnet die billigen Discount- und Drogeriemarktprodukte am besten ab.

Bei den Sonnencremes mit Schutzfaktor 15 siegte die Ombra Sun Care Sonnenmilch von Aldi Nord. Sie war mit umgerechnet 0,76 Euro pro 100 Milliliter die günstigste im Test. Bei den Angeboten mit Schutzfaktor 20 teilten sich die Produkte von Aldi Süd, Edeka und Rossmann den ersten Platz. Sie kosten zwischen 1,18 Euro und 0,88 Euro pro 100 Milliliter. Das teuerste Produkt im Test, ein Spray von Clarins, kostet mit 18,30 Euro pro 100 Milliliter das Zwanzigfache.

Die Qualitätsunterschiede waren dagegen deutlich geringer als die Preisunterschiede. Insgesamt schnitten 17 der 19 untersuchten Sonnenschutzmittel mit der Note "gut" ab, einmal gab es "befriedigend". Nur das Lavozon-Ölspray von Müller fiel bei den Prüfern komplett durch. Es hielt den angegebenen Sonnenschutzfaktor nicht ein und wurde deshalb mit "mangelhaft" bewertet.

Ob man Sonnenmilch oder Spray nimmt, ist den Testern zufolge Geschmackssache. Das eine schützt nicht besser als das andere, entscheidend ist der Sonnenschutzfaktor. Milch schneidet gegenüber Spray lediglich bei den hautpflegenden Eigenschaften etwas besser ab, weil sie mehr Feuchtigkeit spendet. Nicht geprüft wurde die Wasserfestigkeit der Mittel. Die Tester empfehlen, sich nach jedem Baden und Abtrocknen erneut einzucremen.

Den kompletten Test gibt es gegen Gebühr auf www.test.de

bak

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools