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Mit 16 Monaten hängt der Sohn von Alanis Morissette noch immer an ihrer Brust - und die Sängerin hat nicht vor, ihm das Stillen abzugewöhnen. Die Gründe dafür liefert sie gleich mit.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) lädt Vertreter muslimischer Organisationen und Sicherheitsbehörden für Freitag zum ersten Präventionsgipfel.
Provokativ, kontrovers und übersexualisiert - das sind die Reaktionen vieler US-amerikanischer Mütter auf das neue Cover des "Time Magazine".
Ein neues Gesetz in Taiwan erlaubt künftig allen Müttern, ihre Babys in der Öffentlichkeit zu stillen.
In New York ist eine Passagiermaschine beinahe notgelandet, weil der Pilot hinter einer klemmenden Toilettentür festsaß und der Co-Pilot an ein gefährliches Komplott glaubte.
Stillende Mütter sind zornig auf Facebook und Myspace, weil auf ihren Profilseiten Fotos gelöscht wurden. "Hey, Facebook, Stillen ist nicht obszön", ruft die 23-jährige Kelli Roman dem Unternehmen zu und hat mit genau diesem Satz eine Facebook-Gruppe eingerichtet.
Drei Tage wurde in New York geredet - viel herausgekommen ist nicht. Zwar will jeder die Armut auf der Welt bekämpfen. Doch warme Worte reichen dafür nicht aus. Vor allem, wenn sie schon zig Mal gesagt wurden.
Beheizbare WC-Sitze, Massagedüsen und Gesäßtrockner gehören auf modernen Toiletten in Japan längst zum Standard. Inzwischen kann beim Besuch des stillen Örtchens sogar der Gesundheitszustand untersucht werden.
Manche Geschäfte dulden keinen Aufschub. Wer unterwegs einmal "muss", braucht schnell eine Toilette. Und wenn es sein muss, auch eine öffentliche. Der Toiletten Finder kennt weltweit bereits 76.000 dieser speziellen Klos. Eine tolle Idee - leider nur auf den ersten Blick. Der zweite Blick offenbart Mängel. Für das iPhone gibt es bereits eine ganze Menge kluger Navigationsdienste. Sie weisen einem den Weg zum nächsten McDonalds, zur Apotheke mit Notfalldienst oder zum nächstgelegenen Chinarestaurant. Der Toiletten Finder fügt all diesen lokalen Suchen ein Thema hinzu, das bislang sträflichst vernachlässigt wurde. Die App sucht in der eigenen Umgebung nach öffentlichen Toiletten - und zeigt, wo sie zu finden sind. Der Content ist User-generiert. Das bedeutet: Die bislang 400.000 Anwender, die weltweit die iPhone- oder Android-Version der App verwenden, können per Fingerzeig jede öffentliche Toilette melden, die noch nicht im Fundus vertreten sind. Auf diese Weise sind bereits 76.000 Datensätze zusammengekommen. Sie betreffen vor allem Toiletten in Frankreich, England, Deutschland, USA und Kanada. Jede Woche kommen 400 neue Toiletten zum Bestand hinzu. Sobald die App gestartet wird, erhebt die Software via GPS den eigenen Standort und zeigt die nächstgelegenen zehn öffentlichen Toiletten an. In einer Liste werden diese Toiletten zusammen mit der Entfernung aufgeführt. In der Detailansicht kann der Benutzer ablesen, ob die Toilette gebührenpflichtig ist oder ob sie behindertengerecht eingerichtet wurde. Wer möchte, kann auch sein ganz persönliches Urteil abgeben - mit bis zu fünf Sternen. Ein Toiletten Finder? Eigentlich keine schlechte Idee. Jetzt aber zur Kritik. Die Gratis-App finanziert sich mit eingeblendeter Werbung und die stört. Lieber bezahle ich 79 Cents, als mir die Werbung anzuschauen. Schade ist auch, dass man den eigenen Standort nur via GPS erfassen kann. Es wäre doch auch wichtig, bereits im Vorfeld zu schauen, ob etwa an einer Picknickstelle im Park ein öffentliches Klo in der Nähe zu finden ist. Dazu müsste man allerdings eine Adresse eingeben können. Auch ist die App festgefahren, was die Anzahl der angezeigten Toiletten anbelangt. Zehn Klos werden gezeigt - und das wars. Warum ist es nicht möglich, den Suchradius noch zu erhöhen, um 20, 30 oder 100 Toiletten anzuzeigen? Und wo ist die Suche, die nur 5-Sterne-Klos oder nur gebührenfreie Toiletten findet? Dann sammelt die App per User-Aufruf kuriose Fotos von den schrägsten öffentlichen Toiletten. Aber: Wo sind die Fotos eigentlich? Wo lassen sie sich in der App abrufen? Diesen Menübefehl konnte ich auch nach hartnäckigem Suchen nicht finden. Wenn die Bilder nur in der Detailansicht der dazugehörenden Toiletten untergebracht sind, kann ich jedenfalls lange suchen. Am Ende stellt sich die Frage: Braucht man einen Toiletten Finder überhaupt? In jedem Restaurant um die Ecke gibt es schließlich eine Toilette, die man eigentlich ganz unproblematisch mitbenutzen darf. Das erhöht die Anzahl an unterwegs verfügbaren Toiletten erheblich. So erheblich jedenfalls, dass ich schon seit Jahrzehnten keine öffentliche Toilette mehr in Anspruch nehmen musste. Bei aller Begeisterung für ungewöhnliche Apps muss man sich schließlich fragen, ob sie auch Sinn machen. Die App stammt von BeTomorrow, die auch schon das Spiel RocketBird entwickelt haben. ( Carsten Scheibe ) Toiletten Finder 1.3.1 Anbieter: BeTomorrow Größe: 1,4 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***/** (3 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Ins Ötztal fährt, wer nach dem Skifahren Wert auf einen Einkehrschwung legt. Doch jetzt versucht man sich ein ruhigeres Image zu geben. Mit alternativen Winterangeboten wie Eisklettern und Schneeschuhlaufen durch Wälder und Schluchten.
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von Linak1:
Was kann ich machen gegen Schmerzen beim Stillen?
von Felix Berger:
Wie lange sollte man ein Baby stillen?
von Cornelia Kuhn:
Problem Stillen: Welche Erfahrungen habt ihr mit elektronischen Pumpen gemacht? Oder sind Handmilchpumpen besser?
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Ab wann ist Beikost zum Stillen sinnvoll?
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Sollte man nach dem Stillen erstmal auf Milchpulver umsteigen, oder kann man gleich Kuhmilch nehmen? Wie ist das mit der Veträglichkeit?
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Womit sind Stillkissen gefüllt?
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Ab welchem Alter empfiehlt es sich, Babys neben dem Stillen mit Flaschennahrung, etwa mit Aptamil, zuzufüttern?
von Mike Hoffmann:
Kann mir bitte jemand die Eigenschaften von einer stillen Gesellschaft Erklären, also eine "stille Beteiligung"?
von Bookstone:
Dicke gestillte Babys
von MuhameDali:
Stimmt es, dass man Muttermilch tiefkühlen kann? In welchem Behältnis und wie lange?
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