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Frauen, die sich während ihrer Schwangerschaft einer Chemotherapie unterziehen müssen, brauchen sich einer Studie zufolge keine Sorgen um die Gesundheit ihres Babys zu machen: Das Kind wird durch eine Chemotherapie nicht geschädigt, fanden Wissenschaftler in der im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet Oncology" veröffentlichten Studie heraus.
Frauen, die sich während ihrer Schwangerschaft einer Chemotherapie unterziehen müssen, brauchen sich einer Studie zufolge keine Sorgen um die Gesundheit ihres Babys zu machen: Das Kind wird durch eine Chemotherapie nicht geschädigt, fanden Wissenschaftler in der am Freitag im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet Oncology" veröffentlichten Studie heraus.
Das für Patienten nervtötende Ohrgeräusch Tinnitus kann zwar nicht geheilt, aber durch eine Kombination mehrerer Therapien gemildert werden.
Fettleibigkeit breitet sich weltweit wie eine Epidemie aus - davor warnen Wissenschaftler schon länger. Neue Zahlen zeichnen aber ein immer dramatischeres Bild. Nun sollen die Vereinten Nationen eingreifen.
Ein Schuss aus der Schrotflinte zerstörte ihr Leben. Vor fünf Jahren richtete ihr Ehemann die Waffe auf Connie Culp. Ein Wunder, dass sie überlebte. Doch ihr Gesicht war entstellt. Jetzt berichten Ärzte von der erfolgreichen Gesichtstransplantation, nach der die 46-Jährige vor allem eines wieder gewonnen hat: ihr Selbstbewusstsein.
Ein hoher Wert des "guten" Cholesterins vermindert laut einer neuen Studie nicht notwendigerweise das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten.
Es geht um Angst, Geld und schlechte Forschung. 1998 verkündete der Brite Andrew Wakefield, die Kombi-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne Autismus auslösen. Obwohl inzwischen widerlegt, taucht die Horror-These immer wieder auf. Jetzt wurde dem Arzt die Zulassung entzogen.
1998 warnte Andrew Wakefield, die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne bei Kindern Autismus auslösen. Jetzt verlor der Mediziner seine Zulassung. Die britische Ärztekammer erteilte ihm Berufsverbot - wegen standeswidrigen Verhaltens.
Kindersterblichkeit ist nach wie vor ein großes Problem - besonders in Afrika. 2010 starben weltweit 7,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Zwei Drittel erlagen Infektionskrankheiten.
Jeder sechste Krebsfall weltweit wird einer neuen Studie zufolge durch Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten ausgelöst.
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