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  Die Synthetik-Droge Crystal Meth wird vor allem über die tschechische Grenze nach Deutschland gebracht
  Doris Buchholz, Vorsitzende der Liberalen Frauen: "Frauen bläst in der FDP ein kalter Wind entgegen"
  Synthetische Drogen wie Crystal Speed sind in Europa auf dem Vormarsch: In diesem Jahr entdeckten die zuständigen Stellen über 50 neue Substanzen
  Aus den Grenzregionen zu Tschechien wurde eine steigende Verbreitung von Crystal, einer Droge mit hohem Suchtpotenzial, gemeldet
  Computer und Internet haben den Alltag verändert - bei manchen Menschen sogar bis zur Sucht
  Ein Rauschgiftfahnder zeigt sichergestellte Drogen: Sie heißen verharmlosend Badesalz oder Lufterfrischer, doch tatsächlich handelt es sich um synthetische Designerdrogen.
  Gebannt vor dem Rechner: Besucher der Gamescom, der größten europäischen Computerspiele-Messe in Köln.
  Cannabis gelte zu Unrecht als «weiche Droge»: Heutzutage sei es in deutlich höheren Konzentrationen erhältlich als früher. Foto: Daniel Karmann
  Die Raucherquote bei Jugendlichen geht zurück
  Kiffen soll entkriminalisiert werden. Die Koalition lehnt die Vorstöße von Linkspartei und Grünen vehement ab
  Der Konsum von Kokain geht laut dem Europäischen Drogenbericht zurück
  Allein vor dem Bildschirm: Laut einer Studie sind rund 560.000 Deutsche abhängig vom Internet
  2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen gelten laut der Studie als internetsüchtig
  Komasaufen ist nach wie vor bei Jugendlichen im Trend.
  Kids, die sich ins Komasaufen, sind keine Außenseiter. Auf der anderen Seite nimmt auch die Zahl der Abstinenzler zu
  Sieht sich mit ihrer Politik auf dem richtigen Weg: Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans
  Auch bei jungen Frauen ist Alkoholismus ein Problem: Rund 80 Prozent der Mädchen unter 14 sammelten bereits Trunkenheitserfahrungen
  Cannabishaltige Mittel sollen für Schwerstkranke und Sterbende leichter verfügbar werden
  Die Bayern haben die Kippe ausgedrückt - folgt bald der Rest der Republik?

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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