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Premiere des Organspende-Films: Jürgen Vogel, Joko Winterscheidt und andere prominente Junge Helden
  Gedenkstätte für Tugçe Albayrak, kurz nach ihrem Tod.
  35 Prozent der Befragten besaßen einen Organspendeausweiß
  Zuletzt war die Spendenbereitschaft wieder leicht gestiegen. Doch das Vertrauen in die Organspende ist seit 2012 durch den Skandal von Göttingen erschüttert.
  Die Regeln für die Hirntoddiagnose wurden überarbeitet
  Berühmter Fall: Eine Komapatientin, die ein gesundes Kind austrug.
  In der Vergangenheit kam es schon öfter zu Ungereimtheiten bei der Hirntod-Diagnostik vor Organspenden. Abgebildet ist die Transplantation einer Niere.
  11.300 Menschen warten in Deutschland auf ein  geeignetes Spenderorgan
  Die veröffentlichten Zahlen des DSO beinhalten ausschließlich Spender, die zuvor verstorben sind
  Die Bereitschaft, Organe zu spenden, ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 2002 zurückgegangen
  Die Reform der Regierung soll den Spenderrückgang stoppen. Ein Organspendeausweis wie dieser erreicht deshalb bald Millionen Haushalte.
  Ungeachtet des jüngsten Skandals um die Transplantationsmedizin tritt am 1. November die sogenannte Entscheidungslösung der Organspendereform in Kraft.
  Die Zahl der Organspenden ist um knapp acht Prozent gesunken
  Bis der Organspendeskandal aufgeklärt ist, will die AOK keine Broschüren zu dem Thema an ihre Versicherten schicken
  Zieht Konsequenzen: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat Verstöße bei der Organvergabe prüfen lassen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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