. .
Gesundheit - News und Ratgeber
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
21. September 2009, 19:10 Uhr

"Es ist erschreckend, was da gelaufen ist"

Wer war der Berliner Arzt Garik R., der am Wochenende bei einer so genannten Psycholyse-Sitzung mehreren Menschen Drogencocktails verabreichte? Ärzte warnen vor seinen unseriösen Therapien. Von Georg Fahrion, Laura Himmelreich und Lea Wolz

Psycholyse, Berliner Arzt, Garik R., LSD, Amphetamine

Hier fand die mysteriöse Therapiesitzung statt: Das Haus des festgenommenen Arztes im Berliner Stadtteil Hermsdorf© Philipp Guelland/DDP

Nach der tödlichen Therapiesitzung im Berliner Stadtteil Hermsdorf zeigen sich Kollegen und Bekannte des Arztes Garik R. schockiert. Selbst der umstrittene Schweizer Arzt und Psychiater Samuel Widmer, der Garik R. ausgebildet hat, ist entsetzt: "Er hat sich zu Experimenten hinreißen lassen", sagt Widmer stern.de. Wie es zu der Überdosierung kommen konnte, sei ihm ein Rätsel. "Ich habe ihn als sehr vorsichtigen Menschen erlebt und als seriös eingeschätzt", sagt der Schweizer über Garik R. "Er war überhaupt kein Draufgänger."

Der Arzt hatte am vergangenen Samstag zwölf Patienten einen Drogencocktail verabreicht - angeblich zu Therapiezwecken. Ein 59-Jähriger starb noch in der Praxis, ein 28-Jähriger wenige Stunden darauf im Krankenhaus. Garik R. behandelte seine Patienten nach der so genannten psycholytischen Methode. Bei dieser in Deutschland nicht zugelassenen Behandlungsmethode setzen Therapeuten auch Rauschgifte wie LSD oder Ecstasy ein. Sie sollen verborgene Traumata zurück ins Bewusstsein holen, damit die Patienten diese dann verarbeiten können. Garik R. lernte die Behandlungsmethode vor 15 Jahren in der Schweiz bei Widmer kennen.

Gruppensitzungen, wie sie auch in Berlin-Hermsdorf stattfinden, seien in der psycholytischen Therapie gängig, sagt Widmer. Bei solchen Sitzungen träfen sich vormittags zehn bis zwölf Personen. Über einen Zeitraum von bis zu zehn Stunden nähmen sie in einem ruhigen Raum gemeinsam Drogen. Nach eigenen Angaben unterrichtet Widmer jedoch nur die Behandlung mit Ketamin und Ephedrin, da diese in der Schweiz legal seien. Ketamin ist ein Narkosemittel, Ephedrin wirkt enthemmend. Die Mittel können auch Halluzinationen auslösen. Deswegen verabreichen nicht nur Ärzte die Mittel - sie werden auch als Partydrogen missbraucht.

"Strikt verboten, unseriös und Unfug"

Von 1986 bis 1993 habe er die Erlaubnis vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit die Erlaubnis gehabt, seine Patienten mit Ecstasy und LSD zu behandeln, berichtet Widmer. Er setzt sich für die Legalisierung der Mittel ein: "Weil es verboten ist, wird im Untergrund viel Unwesen getrieben." Laut Widmer erlernte Garik R. die Behandlungsmethode an zwölf Wochenenden in der Schweiz. Dort leitet Widmer die so genannte "Therapeutisch-Tantrisch-Spirituelle Universität", wo auch Garik R. Kurse für Meditation anbietet. Für das kommende Frühjahr waren neue Seminare mit dem Berliner Arzt geplant.

Neben seinem Schulungszentrum für die umstrittene Behandlungsmethode leitet Widmer im schweizerischen Lüsslingen die "Gemeinschaft Kirschblüte", in der laut eigenen Angaben 75 Erwachsene und 60 Kinder aktiv sind. Die Gemeinschaft will einen Weg zur spirituellen Selbsterkenntnis zeigen, setzt sich aber auch für einen offeneren Umgang mit der Sexualität ein. Unter anderem fordert sie, die Debatte über Inzest zu enttabuisieren.

Drogen bei der Psychotherapie einzusetzen, sei in Deutschland "strikt verboten, unseriös und Unfug", stellt Hans-Jochen Weidhaas, stellvertretender Verbandsvorsitzender der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, fest. Er fordert eindeutigere Vorschriften beim Titelschutz. "Zu viele Leute können sich Psychotherapeut nennen." Vom Heilpraktiker, der "psychotherapeutische Beratung nach dem Heilpraktiker-Gesetz" anbiete, bis hin zum "heilpraktischen Psychotherapeuten" und zum "Fachmann", der sein Wissen über fragwürdige Zusatzqualifikationen erworben habe, sei alles vertreten. "Der Normalbürger blickt da nicht mehr durch", kritisiert Weidhaas. "Kombinationstitel gehören verboten." Warum Garik R. nicht schon früher jemand das Handwerk legte, obwohl er die verbotene Therapiemethode offensichtlich auf seinem Praxisschild ausgeschrieben hatte, ist dem Fachmann ein Rätsel.

  zurück
1 2
 
 
KOMMENTARE (10 von 10)
 
derweltbuerger (22.09.2009, 11:10 Uhr)
Einseitige Beleuchtung
Keine Frage. Was dort passiert ist, ist schlimm. Zwei Menschen sind gestorben, weitere in Lebensgefahr und schwer verletzt.
Das problematische an diesem Artikel (und der verbreiteten Meinung) ist jedoch die Grundannahme, dass Drogen der Teufel sind und Psychopharmaka Heilsbringer. Dies verhindert eine vernünftige Beleuchtung der Gründe für diese Tragödie. Auch an den Nebenwirkungen von Psychopharmaka sterben viele Menschen. Danach kräht aber kein Hahn - oder zumindest kräht er nur sehr leise. Der einzige Unterschied zwischen Drogen und Psychopharmaka besteht darin, dass erstere nicht kontrolliert sind auf Wirkstoffzusammensetzung und -gehalt, letztere schon.
Was ist der Grund dafür? Das Verbot von Drogen. Es verhindert eine Kontrolle von Drogen auf Reinheit und Dosierung. Deshalb muss endlich die Stigmatisierung von Drogen aufhören, denn wie man erkennen kann, ist die Grenze zwischen Drogen und Psychopharmaka rein willkürlich gezogen.
Wirkstoffe wie LSD (was hier anscheinend nicht verwendet wurde) können einen sehr positiven Effekt in einer Psychotherapie haben. Tatsächlich kann nur eine einzelne Sitzung bei der LSD eingenommen wird, zu einer Erleuchtung führen, die, bei gründlicher Vor- und Nachbereitung des Erlebten, dem Patienten zur Heilung verhelfen kann. LSD hilft verborgene Probleme an die Oberfläche zu holen und zu verarbeiten.
Die gängigen Psychopharmaka hingegen müssen über zumindest längere Zeiträume hinweg eingenommen werden. Sie dienen eher dazu die Probleme zu verdrängen und die Patienten ruhig zu stellen. Oft entsteht eine Abhängigkeit, was der Pharmaindustrie natürlich in die Hände spielt. Denn womit lässt sich mehr Geld verdienen? Psychopharmaka in rauen Mengen für mehrere tausend Euro oder eine winzige Dosis LSD zu einem Marktpreis von 5-10 Euro? Aber, objektiv betrachtet, welche der zwei Therapien ist wohl der vorteilhaftere Ansatz?
Ein weiteres Problem in dem Artikel ist die Suggestion, dass die Patienten nicht informiert gewesen und einem Scharlatan aufgesessen seien. Ich denke, wer sich in eine Therapie mit illegalen Substanzen einlässt, tut dies in den meisten Fällen, weil er informiert ist über die positiven Wirkungen die diese Substanzen haben können. Die Berichterstattung sollte sich dementsprechend nicht darauf fokussieren, dass überhaupt mit illegalen Substanzen gearbeitet wurde, sondern in welcher Art und Weise. Denn anscheind hat entweder der Arzt einen schweren Fehler begangen bei der Zusammensetzung der Drogenmischung und der Dosierung, oder aber die Wirkstoffe waren verunreinigt, weil sie auf dem Schwarzmarkt gekauft werden mussten und unter kriminellen sowie unprofessionellen Bedingungen hergestellt wurden. Problematisch ist also die Verurteilung des Arztes dafür, dass er überhaupt illegale Substanzen verabreicht hat. Im Vordergrund stehen sollte vielmehr, ob er dies verantwortungsvoll getan hat. Hat er die Patienten informiert über Wirkung, Nebenwirkungen und Risiken. Hat er Fehler gemacht bei der Zusammenstellung der Wirkstoffe und ihrer Dosierung? Hat er die Heilung seiner Patienten im Sinn gehabt oder wollte er nur Geld machen? Diese Fragen sollten zentral stehen bei einer Beurteilung der Schuld des Arztes und nicht die bloße Tatsache, dass er illegale Drogen eingesetzt hat.
Zudem werden in diesem und anderen Artikeln alle Drogen über einen Kamm geschoren, anstatt sich auf eine offene Betrachtung der verschiedenartigen Wirkungsweisen der zahlreichen Substanzen einzulassen. Dies reflektiert die leider weit verbreitete Wahrnehumg von Drogen als etwas grundsätzlich Schlechtes. Dass jedoch jede Droge (vor allem die psychoaktiven) eine einzigartige Wirkung entfaltet mit sowohl erwünschten wie auch unerwünschten Effekten, bleibt ausgeblendet.
Ich plädiere daher für eine offenere Diskussion über Drogen, die das vorherrschende Schwarz-Weiß-Sehen von Drogen im Verhältnis zu Psychopharmaka ablöst. Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken müssen ehrlich abgewogen werden und eine kontrollierte Abgabe von bislang illegalen Substanzen ist notwendig.
Ich bin froh, dass viele der anderen Kommentatoren dies ebenfalls so sehen.
dido09 (22.09.2009, 10:52 Uhr)
Der Uspeke
Bei ihm ist es halt aufgefallen. Meistens sterben die Opfer von Ärzten heimlich.
bmpost (22.09.2009, 08:42 Uhr)
@herrfreitag
"Ich habe kein Mitleid mit den Opfern..."

Das klingt so, als wenn allgemein nicht mehr viel merken. Also, woher soll da Mitleid kommen. Wo nichts ist...
Also halten Sie es weiterhin mit Schoppenhauer, wenn es dennweniger wehtut.
erap123 (22.09.2009, 07:52 Uhr)
Ein paar Fakten
Ketamin ist ein Narkosemittel und kann bei Falscher Dosierung lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösen. Bei richtiger Anwendung kann es effektiv antidepressiv wirken. Der Einsatz von LSD ist etwas komplett anderes. Da spricht man von dem Verfahren der Modellpsychose. Das Bewußtsein des Patienten wird geöffnet.
Lebensbedrohliche Nebenwirkungen sind dabei nicht möglich.
Des Weiteren sterben in Deutschland jedes Jahr mehrere 10tausend Menschen an falscher Medikamentgabe. Das stört anscheinend keinen.
Gängige Psychopharmaka sind auch Drogen, nur werden diese legalisiert.
Die Gefahren/Nebenwirkungen und Langzeitschädigungen sind insgesamt verheerender als ein bedauerlicher Einzelfall des Psychotherapeuten.
soondecember (22.09.2009, 06:44 Uhr)
verfälschende Darstellung
Im Artikel wird der Wirkstoff LSD erwähnt. LSD erzeugt keine körperlich schädlichen Nebenwirkungen diese Darstellung ist falsch.
Das Verbot von LSD erzeugt auch solchen "Therapie"-Pfusch, mit LSD hätte es keine Toten gegeben. Für die Therapie mit LSD gibt es gute wissenschafltiche Gründe, insbesondere den Zugang zum Unbewussten, LSD war demzufolge auch in den 60ern ein Wirkstoff der Pharmaindustrie und nicht eine Droge.
Nochmals das Verbot von LSD erzeugt Todesfälle da giftige Ersatzstoffe genommen werden. Das Verbot von LSD verhindert seriöse-akademische Therapien, für die es guten Grund gibt. Psychische Nebenwirkungen (körperliche gibt es ja nicht) , wären in einer fundierten Therapie sehr viel weniger relevant, als in der illegalen Anwendungen, da ein seriöser Therapeut die sich um die Verarbeitung der Eindrücke kümmern würde und im Zweifelsfall - bei Aufsteigen bedrückender Eindrücke - auch die Therapie abbrechen könnte.
Also es gibt gute Gründe eine seriöse akademische Therapie zu erlauben, während durch das LSD-Verbot auch die tödlichen Unfälle wie im Falle des Arztes Garik R. begünstigt werden.
SethusCalvisius (22.09.2009, 01:38 Uhr)
@herrfreitag
Wenn Sie mit psychisch Kranken, die bei der Therapie ihr Leben verlieren, kein Mitleid haben, haben Sie viel mehr "einen an der Klatsche" als diese bedauernswerten Opfer.
SteiniX (21.09.2009, 22:44 Uhr)
Nichtärztliche Psychotherapeuten
Approbierte Psychotherapeuten in der Bundesrepublik können ärztliche Psychotherapeuten und psychologische Psychotherapeuten sein (dann gibt es noch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherpeuten, die sich ebenfalls aufteilen in ärztliche und nicht-ärztliche). Psychologische Psychotherapeuten dürfen weder Drogen noch irgendwelche Medikamente (z.B. Psychopharmaka) verordnen (bei einer Medikamentenverordnung wären sie ihre Approbation umgehend los!).
Herr Weidhaas hat also in gewisser Weise recht. Er argumentiert wohl als Psychologischer Psychotherapeut oder aber er trifft die Unterscheidung Drogen (womit er wohl illegale Drogen meint) und Medikamente (Psychopharmaka).

Mich wundert allerdings das Verbandsvertreter von psychologischen Psychotherapieverbänden - wie Herr Weidhaas und noch andere - sich genötigt sehen im konkreten Fall Statements abzugeben.

Der Beschuldigte ist Arzt, also - wenn man in den Standeskategorien der Mediziner denkt - kein Kollege des Herrn Weidhaas (warum äußert der sich?). Hier sollten also Kollegen des Arztes, mithin Ärzte, Stellung beziehen bzw. zur Stellungnahme aufgefordert werden.





hardius (21.09.2009, 20:49 Uhr)
Dummheit ist der Wohlstand der Anderen
Oh man, das muß schon heftig wehtun!
Es kommt mir ja auch so vor, daß hier auf der Erde nicht alle von diesem, unserem Planeten sind. Es laufen genügend ulkige Typen herrum.
Aber wenn jemand nur das Beste von einem Menschen will, sprich Geld, sollte man doch schon irgeneinen, noch vorhandenen, klaren Gedanken finden.
Plancklala (21.09.2009, 20:41 Uhr)
Psychopharma keine Drogen
Als ein bekannter von mir für eine Woche in der Psychatrie war, hat er mehr gestrahlt als jegliche Discogänger zusammen; schon am frühen Morgen: "Drogen bei der Psychotherapie einzusetzen, sei in Deutschland "strikt verboten, unseriös und Unfug", stellt Hans-Jochen Weidhaas, stellvertretender Verbandsvorsitzender der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, fest." Wer so was behauptet meint damit wahrscheinlich keine Substanzen, die unter das Betäubungsmittelverbot fallen bzw. unter speziellen Richtlinien freigegeben werden. Ansonsten würde ein großer Teil psychiatrischer Einrichtung und Psychotherapien nicht mehr funktionieren. Die ganzen Chemiepreparate, die die Leute zu sich nehmen um ihre Stimmung aufhellen zu lassen, haben nicht zwingend andere Wirkungen als in der Discoszene beliebte Dancefloor Gadgets. Es gibt auch eine ganze Menge legaler Jobs, die an so was dran hängen. Zum Teil werden in bestimmten Klinikzweigen auch Substanzen verabreicht, die sich in nicht mehr als der Testphase befinden. Hinzu kommt, dass es sich hier sehr Schockierend anhört, wenn jemand als Esokuru Enthemmer, Betäuber oder Bockwürste verteilt. Wer sich das Personal, dass dies ansonsten unter völlig seriösem Kittel tut, anschaut, dem müsste mindestens genau so schlecht werden: Im Jobcenter ist man genau so gut dran, wenn man sich letzte Woche umbringen wollte, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, das man keine bunten Pillen bekommt.
herrfreitag (21.09.2009, 20:32 Uhr)
kein mitleid
ich habe kein mitleid mit den opfern, wer sich in den händen solch eines mannes begibt muss schon ordentlich einen an der klatsche haben.
die leute haben solche sehnsucht nach wünschen und hoffen das psychotherapeuten hochkonjunktur haben.
wie sagt schoppenhauer " das leben pendelt zwischen schmerz und langweile"
MEHR ZUM ARTIKEL
Tödlicher Drogencocktail Psychotherapeuten schockiert über "Scharlatanerie"

Deutsche Psychotherapeuten haben sich empört über die Praktiken des verhafteten Berliner Arztes geäußert, bei dessen Therapie am Wochenende zwei Männer an einem tödlichen Drogencocktail gestorben waren. Der Mann sei ein Scharlatan und gefährlich. Sie befürchten einen Schaden für den Berufsstand. mehr...

Massenvergiftung in Berlin Haftbefehl gegen Therapeuten erlassen

Nach der tödlichen Drogen-Sitzung in einer Berliner Praxis ist gegen den behandelnden Therapeuten Haftbefehl erlassen worden, die Polizei ermittelt wegen Mordverdachts. Zwei Männer waren an dem verabreichten Drogen-Cocktail gestorben. Ein dritter Teilnehmer liegt im Krankenhaus, sein Zustand ist nach wie vor kritisch. mehr...

Massenvergiftung Zwei Tote nach Therapiesitzung

Sie wollten von ihrer Krankheit geheilt werden - und wurden vergiftet. In einer Berliner Arztpraxis starben zwei Menschen nach einer Therapiesitzung, einer liegt noch im Koma. mehr...

MEHR ZUM THEMA
powered by wefind WeFind