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Zum ersten Mal haben französische Ärzte einem Krebspatienten eine künstliche Bronchie eingesetzt. Diese besteht aus einem biologischen Gewebe. Dem Krankenhaus zufolge handelt es sich um eine Weltpremiere.
Vor einem Jahr haben Mediziner einem Landwirt in einer spektakulären Operation die Arme eines Toten angenäht. Ein Häcksler hatte dem Mann seine Gliedmaßen durchtrennt. Die Ärzte sind mit der Genesung mehr als zufrieden: Mittlerweile kann der Patient immerhin die Finger der linken Hand bewegen.
Brandwunden sind extrem schmerzhaft und oft sehr gefährlich. Sind tiefe Hautschichten verkocht oder große Flächen, kann das sogar lebensbedrohlich sein. Das Tückische: Wer sich schwer verbrennt, steht oft unter Schock und spürt keine Schmerzen.
Von der Vitamin-Creme bis zur großen Operation: Das Angebot an Sanierungsmaßnahmen für den alternden Körper ist umfangreich. Ebenso groß sind die Versprechungen der Hersteller, Ärzte und Kosmetiker. Aber nicht alles nützt, und manches ist gefährlich.
Es war einer der umstrittensten Bluffs der Fernsehgeschichte: Bei einer Organspendeshow im niederländischen Fernsehen trat eine falsche Spenderin auf. Damit sollte Aufmerksamkeit für das Thema gewonnen werden. Aber was ist aus den "echten" Kandidaten geworden?
Zum ersten Mal haben in Deutschland Patienten Organe einer Spenderin eingepflanzt bekommen, die mit dem tödlichen Tollwut-Virus infiziert war. Die drei Empfänger ringen mit dem Tod.
Wäre sie nicht im Jahr 2003 gestorben, könnte "Dolly", das erste geklonte Säugetier, nun ihren zehnten Geburtstag feiern. Gratulieren würden dann sogar zwei geistige Väter.
Alle sechseinhalb Minuten reißt in Deutschland ein Kreuzband. Der Auslöser ist oft eine scheinbar harmlose Bewegung. Die Folgen: Schmerzen bei jedem Schritt, meist eine Operation und monatelange Therapie. Erfahrungsbericht einer Fachkundigen.
Künstliches Körpergewebe ist keine Hexerei mehr. Doch größere Konstrukte wie Muskeln, Knochen oder Fettgewebe wollen im Labor nicht so recht gedeihen. Daher züchten Forscher sie nun im Körper, allerdings nicht dort, wo sie eigentlich wachsen.
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