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Die Aids-Programme der Vereinten Nationen haben offenbar Erfolg: Sowohl die Zahl der Neuinfektionen, als auch die Zahl der Aids-Todesfälle sind laut einem UN-Bericht zurückgegangen. In Deutschland ist die Zahl der HIV-Infektionen seit drei Jahren stabil.
Weniger Neuinfektionen und weniger Todesfälle: Der Kampf gegen Aids macht laut Vereinten Nationen bedeutende Fortschritte. Zudem vermelden US-Wissenschaftler einen Durchbruch bei der Entwicklung eines Aids-Medikaments.
Das UN-Programm gegen Aids (UNAIDS) hat die Aussagen von Papst Benedikt XVI.
Weltweit leben 34 Millionen Menschen mit dem Aids-Virus HIV.
Mehr als 33 Millionen Menschen sind mit dem AIDS-Erreger HIV infiziert. Besonders im Süden Afrikas ist die Lage dramatisch, wie UNAIDS, das Aidsprogramm der Vereinten Nationen, berichtet
Die tägliche Einnahme antiretroviraler Medikamente verringert das Risiko einer Übertragung des HI-Virus bei Heterosexuellen zwei neuen Studien zufolge um fast zwei Drittel.
Aids-Neuinfektionen befinden sich auf Rekordniveau. Ungebremste Epidemien suchen Osteuropa und Asien heim. Die UN-Organisation UNAIDS legt die aktuellen Zahlen in ihrem Jahresbericht vor.
Verseuchte Spritzen sind in Ländern mit mangelnder medizinischer Hygiene nach Expertenansicht ein stark unterschätztes Aids-Risiko.
Der Welt-Aids-Bericht 2006 ist alarmierend: 39,5 Millionen Menschen leben mit dem tödlichen HI-Virus - so viele wie nie zuvor. Bis zum Jahresende rechnet man mit 2,9 Millionen Aids-Toten.
Noch nie gab es so viele HIV-Infizierte wie heute: Mehr als 40 Millionen Menschen leben mit dem tödlichen Aids-Virus im Körper. Dennoch schöpfen Experten neue Hoffnung, dass sich die Epidemie eindämmen lässt.
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