Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Nach dem Tod von drei Säuglingen an der Uniklinik Mainz will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) mit den Bundesländern über neue Regelungen zur Hygiene in deutschen Krankenhäusern beraten.
Nach dem Tod zweier Säuglinge in der Uniklinik Mainz hat die Staatsanwaltschaft die Schlauchanlage, mit der die Infusion hergestellt wurde im Visier. Noch ist nicht geklärt, wie die tödlichen Bakterien in die Flüssignahrung kamen. Das Leben eines weiteren Babys hängt am seidenen Faden.
Nach dem Tod von zwei Säuglingen durch verunreinigte Infusionen an der Uniklinik Mainz ist nach ersten Ermittlungen weiter unklar, wie Keime in die Lösungen kommen konnten.
Der Tod aus dem Tropf: Zwei Babys sind auf der Intensivstation der Mainzer Uniklinik gestorben, nachdem sie eine verschmutzte Infusion bekamen. Zwei weitere Kinder sind noch in Lebensgefahr - sie haben die Nacht überlebt.
25 Millionen Menschen sollen im Herbst gegen Schweinegrippe geimpft werden. Mittlerweile hat die Testphase für den Impfstoff begonnen. Erste Ergebnisse werden in einem guten Monat erwartet. Bestenfalls kann Mitte Oktober die Impfaktion gestartet werden. Manche Experten kritisieren unterdessen die geplante Massenimpfung.
Woran sind die Frühchen in der Siegener Kinderklinik gestorben? Und: Droht weiter Gefahr? Noch laufen die Untersuchungen. Dabei hatten erst im August 2010 ähnliche Fälle in Mainz bundesweit Aufmerksamkeit erregt.
Heute treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder, um den Glücksspielmarkt neu zu ordnen. Dabei geht es um Milliardengeschäfte - und nicht immer um die effektivste Bekämpfung von Spielsucht.
Das Drama an der Mainzer Uniklinik hat die Debatte um die Hygiene in Krankenhäusern befeuert. Die Ärzte stellen jedoch klar: Der Tod der drei Babys stehe in keinem Zusammenhang mit den Problemen von Krankenhaus-Infektionen.
Der Fall der toten Babys in der Mainzer Uniklinik bleibt einstweilen nebulös. Mikrobiologische Untersuchungen sollen Klahrheit bringen, ob die verunreinigten Infusionen wirklich die Todesursache waren. Die Uniklinik wird die Ergebnisse nicht abwarten. Sie stellt ihren Infusionsprozess um.
Der Einsatz in Afghanistan hat einen weiteren Bundeswehrsoldaten das Leben gekostet. Der 24 Jahre alte Fallschirmjäger starb an den Folgen eines Selbstmordanschlags, der bereits im August vor einem Jahr stattgefunden hatte.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Afghanistan Baby Babys H1N1 Impfung Infusion Infusionen Kinderklinik Mainz Onlinesucht Organe Rösler Säuglinge Schweinegrippe Spielsucht Tablette Therapie Tod Uniklinik Zunge
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
03:13 Haftbefehl im Berliner Bar-Mord
02:43 Premiere in München: Donnernder Applaus für «Siegfried»
02:18 Menschenrechtler: Mehr als 30 Tote im syrischen Hama
02:05 Gauck beginnt Staatsbesuch in Israel
02:04 UN verurteilen Massaker in Syrien - Regierung verantwortlich
01:23 FDP gegen Ramsauers Pläne für Pkw-Maut
01:07 Brüderle: «Eurobonds sind Zinssozialismus»
00:49 UN-Sicherheitsrat verurteilt Al-Hula-Angriff - Regime verantwortlich