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Über mögliche Risiken durch Handystrahlung wird seit langem diskutiert: Bochumer Neurowissenschaftler konnten nach eigenen Angaben nun erstmals nachweisen, dass starke Handy-Strahlung bei Ratten tatsächlich Lernprozesse im Gehirn behindert, und zwar unabhängig von anderen Einflussfaktoren wie Stress, wie die Ruhr-Universität Bochum am Montag mitteilte.
Weniger Neuinfektionen und weniger Todesfälle: Der Kampf gegen Aids macht laut Vereinten Nationen bedeutende Fortschritte. Zudem vermelden US-Wissenschaftler einen Durchbruch bei der Entwicklung eines Aids-Medikaments.
Eine "Massive Sicherheitslücke" bei den Cloud-Diensten von Amazon - Forscher an der Ruhr-Universität in Bochum haben sie entdeckt. Die Lücke ist geschlossen, Kundendaten sollen nicht in Gefahr gewesen sein. Aber gibt es überhaupt Sicherheit in der "Wolke"?
Osama bin Ladens Tod ist ein politischer Erfolg für die USA. Aber durften die US-Spezialkräfte den Al-Kaida-Führer einfach so töten, oder galt hier schlicht das Recht des Stärkeren?
Walnussbäume erleben im Ruhrgebiet einen regelrechten Boom - dank Klimaerwärmung und Eichhörnchen, die die Früchte offenbar weiterverbreiten.
Angesichts der Atomkatastrophe in Japan rechnet die Umweltpsychologin Anke Blöbaum mit tiefgreifenden seelischen Folgeschäden bei der japanischen Bevölkerung und den Einsatzkräften am havarierten Atomkraftwerk Fukushima.
Margot Käßmann, 52, gilt seit ihrem Rücktritt als eine Ikone des Anstands. Deswegen wurde sie bei ihrer Buchpräsentation nach vielem gefragt - Libyen, Japan, Guttenberg. Doch die ehemalige Bischöfin will nicht ins Politische. Sondern ins Grundsätzliche.
Zwei prominente Konservative hatten Guttenberg öffentlich kritisiert: Bundestagspräsident Lammert und Bundesbildungsministerin Schavan. Nun sinnen ihre Parteifreunde auf Rache.
"Nichts ist gut in Afghanistan!" Mit diesem Satz in einer Predigt hatte sich Margot Käßmann vor einem Jahr in die politische Debatte eingemischt. Auf der Klausurtagung der CSU erneuerte die Theologin ihre Kritik, kündigte aber zugleich an, die Einladung von Verteidigungsminister Karl-Theodor Guttenberg zu einem gemeinsamen Besuch am Hindukusch anzunehmen.
Mit den Attacken der Internetaktivisten gegen Unternehmen, die nicht mit Wikileaks kooperieren, bekommen politische Proteste eine neue Qualität. Es braucht wenig, um große Wirkung zu erzielen - und der Widerstand aus dem World Wide Web ist nur schwer zu kontrollieren.
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