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Angeblich können sie Herzkranke heilen, bei Autismus oder dem Down-Syndrom helfen: Unseriöse Anbieter versprechen weltweit Hilfesuchenden Gesundheit per Stammzelltherapie. Wissenschaftler warnen vor diesem gefährlichen Trend. Sie fordern, das Therapieangebot besser zu regulieren.
Japanische Bergsteiger wollen in Nordnepal Spuren entdeckt haben, die nach ihrer Meinung zu einem Yeti gehören. Die Abdrücke werden jetzt wissenschaftlich ausgewertet. Der Yeti, eine Art Riesenaffe, hält schon seit langem Bergsteiger und Hirten in Atem.
Sie haben den Grund entdeckt, warum das Universum existiert: der US-Forscher Yoichiro Nambu und seine japanischen Kollegen Makoto Kobayashi und Toshihide Maskawa. Für ihre bahnbrechende Forschung in der Teilchenphysik wurden die Wissenschaftler mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
2007 gelang es Wissenschaftlern, Körperzellen zu einer Art Stammzellen zurückzuprogrammieren. Nun legen US-Forscher nach: Sie entnahmen zwei Schwerkranken Hautzellen, wandelten diese zu Stammzellen um und dann zu Nervenzellen. Für die Medizin ist das ein riesiger Fortschritt.
Mit seinem Schaf Dolly ist er berühmt geworden: Jetzt hat sich der schottische Wissenschaftler Ian Wilmut vom Klonen verabschiedet. Statt Embryonen zu klonen, möchte er nun Hautzellen umprogrammieren und in den embyronalen Zustand zurückversetzen.
Wissenschaftliche Durchbrüche im Akkord: Die Arbeitsgruppe des Shinya Yamanaka präsentiert innerhalb eines Vierteljahres die dritte wegweisende Studie zu umprogrammierten Zellen. Jetzt ist es den Japanern gelungen, das Krebsrisiko, dass die Zelltherapie mit sich bringt, zu minimieren.
Erst vor gut einer Woche verkündete der Shinya Yamanaka einen Durchbruch in der Stammzellforschung. Jetzt legt der japanische Forscher schon nach: Hautzellen von Mäusen - und Menschen - lassen sich auch ohne Einsatz eines Krebsgens zu Stammzellen umprogrammieren.
Sie gelten als die große Hoffnung der Medizin, doch embryonale Stammzellen sind ethisch stark umstritten. Nun ist es Wissenschaftlern gelungen, menschliche Hautzellen in embryonale Stammzellen umzuwandeln. Das könnte der erste Schritt zu einer Therapie gegen unheilbare Krankheiten sein.
Forscher haben Zellen aus dem Bindegewebe der Maus in embryonale Stammzellen verwandelt. Wenn das auch beim Menschen gelingt, wäre die Stammzellforschung ihr größtes ethisches Dilemma los und der Weg frei für die Therapie von Parkinson und Querschnittslähmung.
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